Schottland 2025

WeltkarteGroßbritanienLondon 2013Schottland 1995Schottland 2025
Tag 1 – 16. August 2025: Anreise per Flug von Frankfurt nach Newcastle upon Tyne

Route & Erlebnisse: Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Newcastle upon Tyne und mit der Metro zur Central Station und zu Fuß zum Hotel  Holiday Inn Express. Spaziergang durch die Stadt Zentrum mit Grainger Market, Grey’s Monument, St. Nicholas Cathedral, Newcastle Castle und dann weiter zum Tyne und der Swing Bridge, Millenium Bridge und dem BALTIC Centre for Contemporary Art.

Historisches & Wissenswertes: Newcastle, kurz „The Toon“ genannt, liegt am Fluss Tyne im Nordosten Englands und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Von den Römern über die normannische Burg, die der Stadt ihren Namen gab, bis zur Blütezeit als Industrie- und Handelszentrum im 19. Jahrhundert hat Newcastle stets Wandel und Aufbruch verkörpert. Heute verbindet die Stadt ihr industrielles Erbe mit moderner Architektur, lebendiger Kultur und typisch nordenglischer Herzlichkeit.

 

Highlights:

Newcastle Castle: Die normannische Festung aus dem 12. Jahrhundert, die der Stadt ihren Namen gab, bietet spannende Einblicke in die mittelalterliche Vergangenheit.

Tyne-Brücken: Besonders die Tyne Bridge und die moderne Gateshead Millennium Bridge prägen das Stadtbild – und sind abends, wenn sie beleuchtet sind, besonders eindrucksvoll.

Quayside: Die Uferpromenade am Tyne ist heute ein lebendiges Viertel mit Restaurants, Bars und Kunstgalerien – perfekt für einen Spaziergang zwischen Altstadt und moderner Skyline.

St. Nicholas’ Cathedral & Grey Street: Die gotische Kathedrale sowie die elegante Straße mit ihren georgianischen Gebäuden zeigen den historischen Glanz der Stadt.

Kultur & Nachtleben: Newcastle ist bekannt für seine Theater, Museen und vor allem für sein legendäres Nachtleben – von traditionellen Pubs bis zu modernen Clubs.

Industrielles Erbe: Als ehemalige Kohle- und Werftenmetropole hat sich Newcastle neu erfunden – Spuren der Industriezeit sind heute Teil des urbanen Charmes.

 

4. September 2025 21:59
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Tag 2 – 17. August 2025: Abfahrt mit dem Auto ab Newcastle upon Tyne über Castle Alnwick nach Dundee

Alnwick Castle im nordenglischen Northumberland ist nach Windsor Castle das zweitgrößte noch bewohnte Schloss Englands. Es wurde Ende des 11. Jahrhunderts von Yves de Vescy, dem Baron von Alnwick, als normannische Festung errichtet, um die Grenze zu Schottland zu sichern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es mehrfach erweitert, vor allem im 14. Jahrhundert durch die einflussreiche Percy-Familie, die bis heute Eigentümer des Schlosses ist.
Besondere Bedeutung erlangte es im Mittelalter während der Grenzkriege mit Schottland, später dann als prachtvolle Residenz im Stil des italienischen Barock, nachdem es im 18. Jahrhundert von Architekten wie Robert Adam umgestaltet wurde.
Heute ist Alnwick Castle berühmt als Drehort zahlreicher Filme und Serien – besonders die Harry Potter-Filme, wo es als Hogwarts diente. Besucher können die State Rooms mit Kunstwerken von Canaletto und Turner besichtigen, die historischen Küchen entdecken und durch die prächtigen Alnwick Gardens spazieren. Dort warten unter anderem ein spektakulärer Wassergarten, ein Baumhausrestaurant und der giftige “Poison Garden”.

4. September 2025 21:49
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Tag 3 – 18. August 2025: Dundee, RRS Discovery, Dunnattor Castle, Stonehaven, Aberdeen

Dundee, an der Nordseeküste an der Mündung des Flusses Tay gelegen, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Die Stadt entstand im Mittelalter als Handels- und Fischereistandort und wuchs im 19. Jahrhundert während der Industrialisierung rasant. Besonders bekannt wurde Dundee für die Produktion von Jute, für die Druckerei- und Verlagsindustrie (insbesondere die Zeitungen The Beano und The Dandy) sowie für die Herstellung von Orangenmarmelade. Diese drei Sektoren fasste man gern mit einem Augenzwinkern zu den „Three Js“ zusammen: Jute, Jam and Journalism.

Heute präsentiert sich Dundee als moderne, kreative Stadt, die großen Wert auf Wissenschaft, Bildung und Kultur legt. Die Universität Dundee ist international bekannt, und die Stadt hat sich als Zentrum für Computerspiele-Entwicklung etabliert – u. a. stammt das berühmte Spiel Grand Theft Auto von hier.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die V&A Dundee, ein spektakuläres Designmuseum direkt am Wasser, sowie das historische Polarschiff RRS Discovery, mit dem Captain Scott 1901 zur Antarktis aufbrach. Auch die Law Hill, ein erloschener Vulkan, bietet einen fantastischen Panoramablick über die Stadt und den Tay.

Stonehaven ist eine kleine Hafenstadt an der schottischen Nordostküste, rund 25 Kilometer südlich von Aberdeen. Ihre Geschichte reicht bis in die Zeit der Pikten zurück, die schon früh an diesem geschützten Küstenabschnitt siedelten. Im Mittelalter entwickelte sich der Ort um den natürlichen Hafen, der für Fischfang und später auch für Handel von zentraler Bedeutung war. Im 18. und 19. Jahrhundert wuchs die Stadt als Fischerei- und Handelsplatz, später kamen Industrie und Tourismus hinzu. Der viktorianische Badebetrieb machte Stonehaven zu einem beliebten Seebad – Spuren dieser Zeit sind noch heute in der Architektur sichtbar.

Heute ist Stonehaven vor allem für seine malerische Hafenfront, die Sandstrände und kulturelle Traditionen bekannt. Ein besonderes Highlight ist das „Fireball Festival“, das jedes Jahr in der Silvesternacht stattfindet: Mutige Teilnehmer schwingen dabei brennende Kugeln durch die Straßen – ein spektakulärer Brauch mit uralten Wurzeln.

Dunnottar Castle thront spektakulär auf einer steilen Felsklippe an der nordostschottischen Küste nahe Stonehaven. Die Anlage hat eine lange und bewegte Geschichte: Erste Befestigungen entstanden hier bereits im frühen Mittelalter, doch die heute sichtbaren Ruinen stammen überwiegend aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.

Besondere Bedeutung erlangte Dunnottar Castle im 17. Jahrhundert während der Kriege zwischen Schottland und England. 1651 wurden hier die schottischen Kronjuwelen, die sogenannten “Honours of Scotland”, vor Oliver Cromwells Truppen versteckt und konnten so vor der Zerstörung bewahrt werden. Damit wurde Dunnottar zu einem Symbol für die Unabhängigkeit und den Stolz Schottlands.

Auch in den Jahrhunderten davor war die Burg oft Schauplatz politischer und militärischer Auseinandersetzungen. Sie diente verschiedenen schottischen Adelsfamilien, darunter dem einflussreichen Clan Keith, als Residenz und Festung.

Heute ist Dunnottar Castle eine der eindrucksvollsten Burgruinen Schottlands und ein beliebtes Ausflugsziel. Die dramatische Lage direkt am Meer, die historische Bedeutung und die romantische Ruinenlandschaft machen es zu einem Symbol für die raue Schönheit und das reiche kulturelle Erbe Schottlands.

 

4. September 2025 21:50
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Tag 4 – 19. August 2025: Aberdeen mit Kings Collage, Universität Aberdeen

Aberdeen, die „Granite City“, verdankt ihren Beinamen den vielen viktorianischen Gebäuden aus grauem Granit, die im Sonnenlicht silbern glänzen. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter als wichtiger Hafen- und Handelsplatz an der Nordsee. Im 19. und 20. Jahrhundert wuchs sie durch Fischerei, Schiffbau und später vor allem durch die Erdöl- und Gasindustrie, die ihr bis heute eine internationale Bedeutung als „Öl-Hauptstadt Europas“ verschafft.
Neben ihrer industriellen Rolle hat Aberdeen auch kulturell einiges zu bieten: vom Maritime Museum über die elegante Union Street bis zum weitläufigen Duthie Park mit seinen berühmten Wintergärten. Auch der kilometerlange Sandstrand macht die Stadt zu einem besonderen Ort, der städtisches Leben und Natur vereint.

Die University of Aberdeen, 1495 gegründet, ist eine der ältesten Universitäten im englischsprachigen Raum. Sie wurde von Bischof William Elphinstone ins Leben gerufen, um Schottland Bildung und Gelehrsamkeit nach europäischem Vorbild zu bringen. Heute zählt die Universität zu den führenden Forschungseinrichtungen des Landes, besonders stark in Medizin, Naturwissenschaften, Energieforschung und Jura.
Das Motto der Universität, Initium Sapientiae Timor Domini („Der Anfang der Weisheit ist die Ehrfurcht vor dem Herrn“), verweist auf ihre historischen kirchlichen Wurzeln. Über die Jahrhunderte hat sie Generationen von Studierenden ausgebildet, die weltweit in Wissenschaft, Politik und Kultur Spuren hinterließen.

Das Herzstück der Universität ist das King’s College in Old Aberdeen. Gegründet im Jahr 1495, beeindruckt es mit seinem markanten gotischen Bauwerk und der berühmten Kuppelkrone auf dem Turm, einem Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren befindet sich die King’s College Chapel, deren hölzerner Chorgestühl-Schnitzereien aus dem 16. Jahrhundert zu den ältesten ihrer Art in Schottland zählen.
Die Atmosphäre auf dem historischen Campus von Old Aberdeen ist einzigartig: Kopfsteinpflasterstraßen, alte Granitgebäude und grüne Innenhöfe schaffen eine Kulisse, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Studierende und Besucher spüren hier den Geist einer jahrhundertealten akademischen Tradition, die sich mit modernster Forschung vereint.

4. September 2025 22:00
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Tag 5 – 20. August 2025 Cawdor Castle und Inverness

Route & Erlebnisse: Fahrt nach Cawdor, Besuch Castle und des Maze & Paradise Garden, Fahrt nach Inverness – Shoppingbummel und Stadtbesichtigung, Abendessen im Aye Eat.

Cawdor Castle – Geschichte trifft Legende

Das Dorf Cawdor liegt rund 20 Kilometer östlich von Inverness und ist untrennbar mit dem imposanten Cawdor Castle verbunden. Die Burg wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut und gilt als eine der schönsten und am besten erhaltenen Burgen in den Highlands. Weltbekannt wurde sie durch ihre literarische Erwähnung in Shakespeares Macbeth: Der „Thane of Cawdor“ ist dort eine Schlüsselfigur, auch wenn die reale Burg historisch nichts mit Macbeth zu tun hat.

Im Inneren begeistert Cawdor Castle mit wertvollen Antiquitäten, Gemälden und prachtvoll eingerichteten Räumen. Besonders hervorzuheben ist die Legende, dass die Burg um einen alten Baumstumpf errichtet wurde, der noch heute im Keller zu sehen ist.

Maze & Paradise Garden

Die Gartenanlagen von Cawdor Castle gehören zu den Höhepunkten des Besuchs. Der Maze Garden, ein klassisches Labyrinth aus dichten Hecken, lädt zum spielerischen Erkunden ein, während der Paradise Garden als romantischer Blumengarten mit Rosen, Stauden und Skulpturen eine Oase der Ruhe bietet. Diese Gartenkunst spiegelt die lange Tradition schottischer Landschaftsgestaltung wider und macht das Schloss auch botanisch zu einem Erlebnis.

Der Knot Garden, im klassischen Renaissance-Stil angelegt, begeistert durch symmetrische Heckenornamente und farbenprächtige Blumenbeete. Der Walled Garden reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück und vereint Blumenrabatten, Obstbäume und alte Mauern voller Rosen. Der Wild Garden schließlich entfaltet einen fast verwunschenen Charme mit uralten Bäumen, Rhododendren, Farnen und kleinen Bächen – ideal für Spaziergänge in märchenhafter Atmosphäre.

Inverness – Hauptstadt der Highlands

Die Hauptstadt der Highlands, Inverness, liegt am Fluss Ness und ist kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region. Historisch spielte die Stadt eine Rolle in den Jakobitenaufständen, insbesondere durch die Nähe zur Schlacht von Culloden (1746). Inverness, am Ufer des Flusses Ness gelegen, gilt als das Tor zu den schottischen Highlands und vereint Geschichte, Kultur und moderne Lebendigkeit. Erste Siedlungen an diesem Ort reichen bis in die keltische Zeit zurück, und schon im Mittelalter war Inverness ein wichtiger Handels- und Militärstandort. Heute ist die Stadt die quirlige Hauptstadt der Highlands und ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der Region.

Highlights für Besucher

Inverness Castle: Hoch über dem Fluss Ness gelegen, prägt die Festung aus dem 19. Jahrhundert das Stadtbild. Auch wenn das Innere nicht zugänglich ist, bietet die Burgterrasse einen weiten Blick über die Stadt und die umliegenden Hügel.

Historisches Zentrum: Enge Gassen, viktorianische Gebäude und der viktorianische Market Hall laden zum Bummeln ein. Besonders charmant ist die Altstadt rund um die St. Mary’s Church und die Old High Church.

River Ness & Ness Islands: Entlang des Flusses führen Spazierwege zu kleinen Inseln, die durch romantische Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind – ein idyllischer Kontrast zum geschäftigen Stadtkern.

Highland-Geschichte: Das nahegelegene Schlachtfeld von Culloden erinnert an die letzte große Schlacht auf britischem Boden (1746), in der die Jakobitenbewegung niedergeschlagen wurde.

Kulturelles Leben: Inverness ist heute eine lebendige Kulturstadt mit Musikfestivals, Theatern und zahlreichen Pubs, in denen oft Live-Folkmusik gespielt wird.

4. September 2025 22:08
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Tag 6 – 21. August 2025 Glen Ord und Rogie Falls

Route & Erlebnisse: Besuch der Glen Ord Distillery mit Führung und Verkostung, Besuch der Rogie Falls mit Wanderung, abschließend Abendessen in Strathpeffer im Unwined.

Glen Ord Distillery – Whiskytradition der Highlands

Am Rande des kleinen Ortes Muir of Ord, westlich von Inverness, liegt die traditionsreiche Glen Ord Distillery. Gegründet im Jahr 1838, ist sie eine der ältesten noch produzierenden Brennereien der Highlands und gilt bis heute als Geheimtipp für Liebhaber edler Single Malts.

Highlights für BesucherTradition & Handwerk: Glen Ord ist bekannt für ihren klassischen Highland Single Malt, der durch die Kombination von mineralreichem Quellwasser und eigens gemälzter Gerste seinen unverwechselbaren Charakter erhält. Besonders die hauseigene Mälzerei – eine der wenigen verbliebenen in Schottland – macht die Brennerei einzigartig.

Führungen & Verkostungen: Besucher können den Weg des Whiskys hautnah erleben – von den mächtigen kupfernen Pot Stills über die kühlen Lagerhäuser bis hin zu den Fassreihen, in denen der Whisky über Jahre reift. Den Abschluss bildet natürlich eine Verkostung verschiedener Qualitäten, darunter die bekannte Singleton of Glen Ord-Reihe.

Architektur & Atmosphäre: Das Ensemble aus traditionellen Steinbauten und modernen Anlagen vermittelt den besonderen Mix aus alter Handwerkskunst und heutiger Whiskyproduktion.

Regionale Verwurzelung: Die Distillery liegt mitten im „Black Isle“-Gebiet, einer fruchtbaren Halbinsel, die seit Jahrhunderten für Landwirtschaft und Getreideanbau bekannt ist – perfekte Bedingungen für Whiskyproduktion.

 

Rogie Falls – Naturkraft der Highlands

Nur wenige Kilometer westlich von Contin, zwischen Inverness und Ullapool gelegen, stürzen die Rogie Falls spektakulär über Felsen in den Black Water River. Die Wasserfälle sind leicht erreichbar und zählen zu den schönsten Naturerlebnissen in den nördlichen Highlands.

Highlights für Besucher: Aussichts-Suspension Bridge: Eine Hängebrücke direkt über den Fällen bietet atemberaubende Blicke auf die tosenden Wassermassen und die wilde Flusslandschaft. Besonders nach Regenfällen zeigt sich die volle Kraft der Natur.

Lachswanderung: Zwischen Juli und September kann man hier oft Atlantiklachse beobachten, die sich gegen die Strömung die Wasserfälle hinaufkämpfen – ein beeindruckendes Naturschauspiel.

Wanderwege: Rund um die Fälle führen gut ausgeschilderte Pfade durch alte Kiefernwälder und entlang des Flusses. Von kurzen Spaziergängen bis zu längeren Rundtouren ist für jede Kondition etwas dabei.

River Ness & Ness Islands: Entlang des Flusses führen Spazierwege zu kleinen Inseln, die durch romantische Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind – ein idyllischer Kontrast zum geschäftigen Stadtkern.

21. September 2025 20:55
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Tag 7 – 22. August 2025 Avoch, Cromarty, Chanonry Lighthouse

Route & Erlebnisse: In Avoch findet man ruhige Uferwege, kleine Gassen und den weiten Blick über den Moray Firth – perfekt zum Ankommen und Durchatmen. Weiter ging es nach Cromarty, wo sich am Hafen eine überraschend geschlossene historische Kulisse aus alten Steinhäusern und maritimem Flair aneinanderreiht und zum gemütlichen Rundgang einlädt. Den stimmungsvollen Abschluss bildete Chanonry Point mit dem Chanonry Lighthouse: ein klassischer Leuchtturm vor offener Wasserfläche – und mit etwas Glück das Highlight des Tages, wenn draußen im Firth Delfine auftauchen und die Küste kurz zur Naturtribüne wird – das hatten wir aber leider nicht.

Avoch (Black Isle) – charmant, maritim, ein bisschen „Postkarten-Schottland“

Avoch (sprich ungefähr „Äwwch“) klebt als kleines Küstendorf am Moray Firth und wirkt wie gemacht für einen entspannten Spaziergang: schmale Gassen, alte Steinhäuser, kleine Gärten, dazu dieser weite Blick übers Wasser Richtung Inverness und Fort George.

Hafen & Uferweg: Am Wasser entlang schlendern ist hier der Hauptsport. Bei ruhiger See wirkt alles wie eine schottische Variante von „durchatmen und kurz nichts tun“.

Dorfkern: Kein großes „Sightseeing“, eher Atmosphäre: kleine Läden, Cafés, ein paar hübsche Ecken zum Fotografieren.

Natur: Avoch liegt ideal, wenn man die Black Isle als „sanftes“ Gegenprogramm zu Highlands-Drama will: weniger wild, dafür grün, küstennah und ruhig.

Cromarty – hübsche Altstadt, Hafen und viel Geschichte auf kleinem Raum

Cromarty sitzt am nordöstlichen Ende der Black Isle, direkt am „Mund“ des Cromarty Firth. Der Ort ist klein, aber hat richtig Substanz:

Historischer Charakter: Viele gut erhaltene Häuser aus dem 18./19. Jahrhundert, dazu ein Ortsbild, das sich erstaunlich geschlossen anfühlt – als hätte jemand „Zeit anhalten“ gedrückt.

Hafen & Firth-Blicke: Von der Uferlinie sieht man oft Schiffe im Firth – und bekommt ein Gefühl dafür, warum diese Meeresarme strategisch und wirtschaftlich so wichtig waren.

Spaziergänge: Cromarty ist perfekt für „einmal rumlaufen, immer wieder stehen bleiben, gucken, Foto, weiterlaufen“. (Man merkt: Das ist ein Ort, der sich nicht stressen lässt.)

Chanonry Lighthouse (Fortrose/Chanonry Point) – Leuchtturm + Delfin-Hotspot

Der Chanonry Lighthouse steht bei Chanonry Point zwischen Fortrose und Rosemarkie – einer der bekanntesten Punkte am Moray Firth. Der Leuchtturm selbst ist fotogen und klassisch, aber der eigentliche Star ist oft das Wasser davor:

Delfine: Chanonry Point gilt als einer der besten Plätze in Europa, um Große Tümmler (Bottlenose Dolphins) vom Ufer aus zu sehen – besonders, wenn die Strömung/Fischzug passt.

Stimmung: Bei gutem Licht wirkt die Spitze mit Sand/Steinstrand, Wasser und Leuchtturm fast schon „zu perfekt“ – wie ein Motiv, das man auf eine Tasse drucken könnte.

Tipp fürs Erlebnis: Einfach warm anziehen, Zeit mitbringen, und nicht wundern, wenn man plötzlich mit fremden Menschen am Strand steht und alle gleichzeitig aufs Wasser zeigen. (Schottische Version von „Stadionwelle“, nur mit Flossen.)

21. September 2025 16:40
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Tag 8 – 23. August 2025 Loch Ness, Urquhart Castle, Blairbeg Park Highland Games

Route & Erlebnisse: Mystischer See, dramatische Burgruine am Ufer – und danach Highland-Games mit ordentlich „Wumms“ im Blairbeg Park.

Loch Ness – dunkles Wasser, große Kulisse, noch größere Geschichten

Loch Ness ist weniger „See“ und mehr Highland-Stimmung in XXL: langgezogen, tief, oft dunkel schimmernd und eingerahmt von Hängen, die bei Wolken sofort dramatisch wirken (selbst wenn gerade nur ein Entenpaar vorbeischwimmt).

Atmosphäre: Perfekt für den Moment, in dem man automatisch leiser spricht – als könnte man Nessie sonst aufschrecken.

Ufer & Aussichtspunkte: Immer wieder öffnen sich Blicke über die Wasserfläche, und je nach Licht sieht der See mal spiegelglatt, mal richtig wild aus.

Gefühl: Das ist ein Ort, der mehr von „Erlebnis“ lebt als von einer einzelnen Sehenswürdigkeit.

Urquhart Castle – Ruine mit „Wow“-Blick und ordentlich Drama im Mauerwerk

Urquhart Castle sitzt direkt am Loch auf einer Landzunge – so perfekt platziert, dass man sich fragt, ob mittelalterliche Burgherren schon an Instagram gedacht haben.

Die Lage: Der Blick von den Ruinen über Loch Ness ist der eigentliche Star: Wasser, Weite, Highlands – fertig ist das Postkartenmotiv.

Die Ruine: Mächtige Mauern, ein markanter Turm und viel „hier ist was passiert“-Vibes, ohne dass man jede Jahreszahl kennen muss.

Erlebnis-Tipp: Nimm dir Zeit, langsam durchzugehen – das ist kein „rein-raus“, sondern eher „stehen bleiben, gucken, nochmal gucken“.

Blairbeg Park Highland Games (Drumnadrochit) – Tradition zum Anfassen (und manchmal zum Mitjubeln)

Und dann der Stilbruch – im besten Sinne: Im Blairbeg Park wird’s bei den Highland Games lebendig, laut und herrlich schottisch.

Soundtrack: Pipes & Drums, die man eher im Brustkorb spürt als nur hört.

Programm: Highland Dancing, Wettbewerbe, viel Vereins- und Dorffest-Atmosphäre – und die schweren Disziplinen, bei denen Dinge geworfen werden, die normalerweise nicht geworfen werden.

Stimmung: Du musst kein Experte sein: Einfach mitziehen lassen, ein bisschen staunen, ein bisschen lachen – und plötzlich bist du mittendrin im „Highland-Alltag auf Festmodus“

Tag 9 – 24. August 2025 Gairloch, Flowerdale Waterfall, Victoria Falls, Loch Maree,

Route & Erlebnisse: „Westküste macht Magie“-Paket: Gairloch als Basis, zwei Wasserfälle fürs dramatische Rauschen und Loch Maree als stilles Finale

Gairloch – Westküsten-Charme zwischen Meer, Bergen und weitem Himmel

Gairloch ist weniger „Stadt“ und mehr Landschaft mit Postadresse: ein Küstenort, der sich an eine geschützte Bucht schmiegt und sofort dieses Gefühl auslöst, dass die Uhr hier etwas langsamer tickt.

Küstenblick: Meer, Inseln am Horizont, dazu oft wechselndes Licht – morgens sanft, nachmittags plötzlich „Filmset“.

Ort & Stimmung: Kleine Läden, Cafés, Hafenflair – ideal als Ausgangspunkt, ohne dass man ständig „Programm“ braucht.

Umgebung: Ringsherum beginnt das große Westküsten-Panorama: Hügel, Moor, Berge – und diese Straßen, die bei jeder Kurve eine neue Aussicht auspacken.

Flowerdale Waterfall

Im Flowerdale Glen wirkt die Landschaft wie ein grünes Amphitheater, in dem das Wasser die Hauptrolle spielt: Zwischen moosigen Hängen und knorrigen Bäumen stürzen die Flowerdale Waterfalls in mehreren Stufen über dunklen Fels, mal als feiner Schleier, mal als kräftiger Schwall. Der Weg dorthin fühlt sich an wie ein kurzer Sprung in die „wilde“ Seite der Highlands – begleitet vom Rauschen des Bachs, dem Duft von feuchter Erde und dem Blick in ein Tal, das bei jedem Wetter Charakter hat. Wer einen Moment stehen bleibt, merkt schnell: Hier ist nicht der Wasserfall das Ziel – sondern dieses ruhige, sattgrüne Gesamtbild, das Flowerdale so typisch macht.

Victoria Falls – Wasserfall mit Westküsten-Drama

Die Victoria Falls in der Gegend sind ein schöner Kontrast: oft etwas offener, kräftiger und mit dem typischen Highland-Soundtrack aus Rauschen und Wind in den Bäumen.

Stimmung: Ein bisschen wilder, ein bisschen „mehr Wucht“ – genau das Richtige, wenn man nach einem Fahrtag nochmal kurz Bewegung braucht.

Loch Maree – stiller See, große Landschaft, „einfach nur schauen“-Moment

Loch Maree ist dann der Ruhepol: ein großer, oft spiegelnder See, eingerahmt von Bergen und Wald – und mit einer Stimmung, die einen automatisch leiser werden lässt.

Ausblicke: Weite Wasserfläche, Inseln, Bergsilhouetten – je nach Licht wirkt alles mal mystisch, mal fast mediterran-klar (nur mit deutlich weniger Temperaturen).

Gefühl: Das ist der Ort für den Moment am Ufer, an dem man nichts „machen“ muss – außer stehen und gucken.

Finale: Ideal als Abschluss, bevor es zurück nach Gairloch ging: erst Rauschen am Wasserfall, dann diese stille, große Landschaft.

21. September 2025 16:44
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Tag 10 – 25. August 2025 Loch Loyne, Eilean Donan Castle, Loch Maree

Route & Erlebnisse: Erst ein stiller Panorama-Stopp am Loch Loyne, dann das Postkarten-Highlight Eilean Donan Castle.

Loch Loyne – stille Wasserfläche, große Highlands-Kulisse (und kaum Trubel)

Loch Loyne liegt in den Northwest Highlands zwischen Glen Garry und Glen Cluanie, und die A87 läuft auf der Ostseite direkt am Loch entlang – ideal für den „kurz anhalten, aussteigen, staunen“-Moment.

Stimmung: Weit, ruhig, oft windig – mit Bergen als Hintergrund und dieser typischen „hier passiert nichts, aber genau das ist toll“-Atmosphäre.

Landschaft: Moorige Ufer, steinige Spots und ein Panorama, das je nach Wetter von „sanft“ zu „episch“ umschaltetTipp: Perfekt als Fotostopp auf dem Weg Richtung Skye/Kintail – besonders wenn das Licht durch die Wolken bricht (Highland-Disco, nur in langsam).

Eilean Donan Castle – Schottland-Ikone auf der Insel (mit maximaler Postkarten-Power)

Eilean Donan ist diese Burg, bei der selbst Menschen ohne Burgen-Interesse kurz innehalten: auf einer kleinen Insel gelegen, mit Brücke verbunden und umgeben von Wasser und Bergen – klassischer geht’s kaum

Die Lage: Der Mix aus Loch-/Meeresarmen, Bergen und der Silhouette der Burg ist genau der Grund, warum sie so oft fotografiert wird.

Geschichte & Heute: Die Anlage, wie man sie heute sieht, wurde im frühen 20. Jahrhundert restauriert und 1932 formal fertiggestellt – also „historisch“ und zugleich erstaunlich „modern wiederaufgebaut“.

Erlebnis: Kurz am Ufer bleiben lohnt sich fast genauso wie der Besuch drinnen – einfach, weil sich die Perspektive mit jeder Wolke verändert.

21. September 2025 16:46
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Tag 11 – 26. August 2025 Oban, Glenfinnan Viaduct, Neptunes Staircase

Route & Erlebnisse: „Highlands & Küste“-Dreiklang: Oban als Hafen- und Genussstopp, dann Glenfinnan fürs große Filmset-Gefühl und zum Schluss Neptunes Staircase als Technik-Highlight am Wasser.

Fort Williams

Fort William liegt wie eine kleine, robuste Schaltzentrale am Ende von Loch Linnhe – dort, wo die Highlands anfangen, ernst zu werden: mehr Berge, mehr Wetter, mehr „Ach, DAS nennt man also Wind“. Historisch ist der Ort eng mit der britischen Präsenz in den Highlands verbunden: Aus einem militärischen Stützpunkt entwickelte sich eine Siedlung, die lange Zeit vor allem strategisch wichtig war – heute ist Fort William vor allem das Tor zu Ben Nevis und zur dramatischen Landschaft von Glen Nevis. Zwischen Meerarm, Moor und Gipfeln fühlt sich die Stadt an wie ein Ausgangspunkt für alles, was nach Abenteuer riecht: Wanderungen zu Wasserfällen und Aussichtspunkten, Fahrten entlang der Uferstraße mit ständigem „kurz anhalten fürs Foto“, und am Abend dieses angenehm bodenständige Highland-Stadtgefühl – ein bisschen Outdoor-Hub, ein bisschen Hafen, ein bisschen „wir schaffen das, egal wie das Wetter heute meint“.

Glenfinnan Viaduct – der Moment, in dem alle gleichzeitig die Kamera zücken

Das Glenfinnan Viaduct ist Ikone: diese elegante Bogenbrücke in einer weiten Highland-Landschaft, wo man automatisch langsamer geht, weil der Blick ständig hängenbleibt.

Aussichtspunkt: Ein kurzer Spaziergang bringt dich zu dem Spot, von dem aus das Viadukt am schönsten wirkt – und ja: da stehen fast immer Menschen mit hoffnungsvollen Teleobjektiven.

Film-Vibes: Selbst ohne „Zauberzug“-Gedanken hat die Szene etwas Spektakuläres: grün, weit, dramatisch, und je nach Wetter richtig episch.

Timing: Wenn ein Zug kommt, wird’s kurz still … und dann klickt es überall. (Schottlands freundlichste Foto-Flashmob-Disziplin.)

Neptunes Staircase – Schleusen-Show am Caledonian Canal

Neptunes Staircase ist ein kleines Ingenieurs-Spektakel: eine lange Kaskade von Schleusen, die Boote wie auf einer Wasser-Treppe anhebt oder absenkt.

Technik zum Zuschauen: Du stehst da und merkst plötzlich, wie spannend Wasserstand sein kann – wenn tonnenschwere Boote ganz gemütlich „aufsteigen“. Kommt aber leider nicht mehr so häufig vor.

Spazierweg: Entlang der Schleusen lässt sich wunderbar laufen, mit Blick auf Kanal, Boote und (bei gutem Wetter) die Berge rund um Fort William.

Stimmung: Ein entspannter Kontrast zu den großen Naturmomenten – weniger „Wildnis“, mehr „clever gebaut“, aber genauso schottisch.

21. September 2025 16:47
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Oban – Hafenstadt mit Inselblick und „Gateway“-Vibes

Oban ist die Sorte Ort, die sich sofort nach Ankommen anfühlt: lebendiger Hafen, Möwen-Oper im Hintergrund, Fähren Richtung Inseln – und überall dieser salzige Westküsten-Look.

Hafen & Promenade: Perfekt zum Schlendern, Fisch-&-Chips (oder was Feineres) und „mal kurz aufs Wasser starren“.

Insel-Tor: Oban ist ein Knotenpunkt – von hier geht’s weiter nach Mull, Iona & Co. Selbst wenn man nicht übersetzt, spürt man das Insel-Feeling.

Stadtbild: Eine Mischung aus gemütlich und geschäftig, mit vielen kleinen Ecken, wo man sich gern noch einen Kaffee „für die Hand“ holt.

Tag 12 – 27. August 2025 Dunollie Lighthouse, McCaigs Tower and Battery Hill

Route & Erlebnisse: Kurzer Küstenspaziergang zum Dunollie Lighthouse, dann rauf auf Battery Hill – oben warten McCaig’s Tower und der beste „Oban-von-oben“-Blick.

Oban und Wanderung zum Dunollie Lighthouse – kleiner Leuchtturm, großer Meerblick

Das Dunollie Lighthouse sitzt am nördlichen Rand von Oban direkt am Ufer – ein „Minor Light“, aber als Fotomotiv ziemlich groß raus. Es wurde 1891/1892 vom Northern Lighthouse Board unter den Stevenson-Ingenieuren gebaut und markiert die nördliche Einfahrt nach Oban Bay bzw. in den Sound of Kerrera.

Der Weg ist das Ziel: Ein perfekter Mini-Abstecher vom Hafen/Corran Esplanade aus – einmal frische Luft tanken, Möwen-Kommentare inklusive.

Die Kulisse: Wasser, Insel Kerrera gegenüber, und im Hintergrund oft die Silhouette von Dunollie (Castle-Gegend) – „Schottland in einem Bild“. 

Stimmung: Besonders schön bei tief stehender Sonne oder wenn die Wolken dramatisch tun (was sie an der Westküste erstaunlich zuverlässig beherrschen).

McCaig’s Tower – Obans steinerner Hingucker auf Battery Hill

McCaig’s Tower (auch „McCaig’s Folly“) thront oben auf Battery Hill und ist dieses markante Rundbau-Ding, das man unten in der Stadt sieht und sofort denkt: „Da muss ich rauf.“ Er wurde ab 1897 von John Stuart McCaig in Auftrag gegeben – als Denkmal für die Familie und gleichzeitig als Winter-Arbeitsbeschaffung für lokale Steinmetze.

Das Erlebnis: Drinnen ist heute eine ruhige Gartenanlage – draußen herum: Panorama über Oban Bay und die Inseln.

Der Charakter: Unvollendet, aber genau deshalb so charmant – wie ein römisches Kolosseum, das beschlossen hat, lieber Aussichtspunkt zu sein.

Hinweg: Klassisch zu Fuß über „Jacob’s Ladder“ (ja, es sind viele Stufen) oder gemütlicher per Straße/kürzerem Walk.

21. September 2025 16:49
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Tag 13 – 28. August 2025 Kilchurn Castle, Inveraray Castle, Loch Long, Stirling Castle

Route & Erlebnisse: Vom majestätischen Kilchurn Castle direkt ans Ufer von Loch Long, weiter zum prächtigen Inveraray Castle und schließlich der imposante Aufstieg zum historischen Stirling Castle

Kilchurn Castle – Schottlands „Ruine mit Charakter“

Kilchurn Castle steht einsam und stolz am westlichen Ende von Loch Awe, umrahmt von den Schottischen Highlands. Es ist ein klassisches Beispiel für ein „romantisches“ Castle, das sich dank seiner Lage und Atmosphäre in jedes Highland-Abenteuer einfügt.

Lage: Die Ruine thront auf einer kleinen Halbinsel im Loch – der Blick von der Uferstraße auf die Burg ist fast schon ikonisch.

Erlebnis: Es gibt etwas sehr Filmisches, wenn man durch die Ruinen geht, die Mauern hinaufklettert und sich vorstellt, wie das Leben hier im 15. Jahrhundert ausgesehen haben muss.

Tipps: Perfekt für Fotos – besonders bei Nebel, der der Szenerie noch mehr Dramatik verleiht.

Inveraray Castle – ein Schloss mit grandiosem Uferblick

Inveraray Castle ist ein echtes Highlight entlang der Westküste und der perfekte Kontrast zu den ruinösen Kilchurn: prachtvoll, gut erhalten und von einem wunderschönen Garten umgeben. Es ist das Zuhause des Herzogs von Argyll und ein wunderbares Beispiel für die Georgianische Architektur.

Das Schloss: Mit seiner weißen Fassade, den Türmchen und dem hohen Turm, der sich in den Himmel reckt, ist Inveraray ein echtes Märchenschloss.

Landschaft: Vom Schloss aus hat man einen grandiosen Blick auf den Loch Fyne, und die Umgebung bietet zahlreiche Wander- und Fotomöglichkeiten.

Erlebnis: Der Besuch lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang durch den angrenzenden Park und Garten kombinieren

Loch Long – schmal, aber episch

Loch Long verläuft tief in die Highlands hinein und zeichnet sich durch seine enge, dramatische Form aus. Er wird oft übersehen, weil er „im Schatten“ von größeren Gewässern wie Loch Lomond steht, bietet aber seinen eigenen, ruhigen Charme.

Landschaft: Umrahmt von steilen Hügeln, ist Loch Long ein Ort, an dem man leicht innehalten und sich von der friedlichen Ruhe des Wassers einfangen lassen kann.

Erlebnis: Ideal für einen ruhigen Moment beim Fahren, Wandern oder für einen kurzen Stopp an einem der vielen Aussichtspunkte.

Stirling Castle – historisch und imposant

Stirling Castle ist ein echter „Game-Changer“: Direkt auf einem Felsen hoch über der Stadt, bietet dieses Schloss einen atemberaubenden Blick auf das Umland. Historisch bedeutend, da hier Schottlands Könige gekrönt wurden – darunter Jakob VI. und Maria Stuart.

Lage: Die Burg thront hoch über der Stadt Stirling, was sie von weitem schon imposant wirken lässt.

Geschichte: Hier spielte sich vieles ab, was die schottische Geschichte prägte – von Schlachten bis zu königlichen Zeremonien.

Erlebnis: Die Ausstellungen im Schloss sind hervorragend und bieten einen tiefen Einblick in die Geschichte Schottlands – besonders wenn man durch die eindrucksvolle Innenarchitektur geht.

21. September 2025 16:50
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Tag 14 – 29. August 2025 Edinburgh, Calton Hill

Route & Erlebnisse: Edinburgh und Calton Hill bieten die perfekte Mischung aus Stadtflair, Geschichte und Natur. Ein Ort, an dem man immer wieder neu entdecken kann – egal, ob bei einem Rundgang durch die Straßen oder beim Blick auf die Stadt von oben.

Edinburgh – Geschichte, Kultur und das schottische „Stadt-Feeling“

Edinburgh ist die schottische Hauptstadt, wo Geschichte auf modernes Leben trifft: mittelalterliche Straßen, imposante Gebäude und viele Ecken, die sich wie ein offenes Buch voller Geschichten lesen lassen.

Die Altstadt: Besonders rund um die Royal Mile und das Edinburgh Castle fühlt sich alles wie ein Spaziergang durch die Geschichte an.

Atmosphäre: Edinburgh lebt von seinen festlichen Veranstaltungen (wie das Edinburgh Festival), der kulturellen Szene und den historischen Schätzen.

Tipp: Unbedingt durch die engen Gassen und Treppen gehen, die einen in eine andere Zeit entführen.

Calton Hill – der perfekte Aussichtspunkt über Edinburgh

Calton Hill bietet einen der besten Panoramablicke auf Edinburgh – nicht nur auf das Schloss und die Altstadt, sondern auch auf den Firth of Forth und die umliegenden Hügel.

Der Aufstieg: Es dauert nur etwa 10–15 Minuten, um den Hügel zu erklimmen, aber der Blick ist es absolut wert.

Die Aussicht: Vom Gipfel sieht man das Edinburgh Castle, das Parliament und viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt – alles eingebettet in das weite, grüne Hochland.

Bauwerke auf dem Hügel: Der National Monument und das Old Observatory verleihen dem Aussichtspunkt noch mehr Charakter.

Stimmung: Besonders bei Sonnenuntergang wird der Blick spektakulär – die Goldtöne auf der Stadt, mit den Highlands im Hintergrund.

21. September 2025 16:51
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Tag 15 – 30. August 2025 Greyfriars Kirkyard, Castle Hill, Edinburgh Castle

Route & Erlebnisse: Vom mystischen Greyfriars Kirkyard über die historische Castle Hill hinauf zum beeindruckenden Edinburgh Castle – ein Stadtspaziergang voller Geschichte und Geheimnisse.

Greyfriars Kirkyard – der mystische Friedhof von Edinburgh

Greyfriars Kirkyard ist mehr als nur ein Friedhof – es ist ein Ort voller Geschichte, Legenden und schottischer Atmosphäre.

Die Geschichte: Bekannt für den Hundenamen „Greyfriars Bobby“, der als treuer Begleiter seinem verstorbenen Besitzer über Jahre hinweg das Grab bewachte.

Das Ambiente: Der Friedhof ist von alten, moosbedeckten Grabsteinen gesäumt und bietet eine mystische Atmosphäre. Der Blick auf die Greyfriars Kirk und das Edinburgh Castle im Hintergrund macht den Ort noch eindrucksvoller.

Legenden: Hier finden sich viele Geschichten, und es wird oft gesagt, dass der Friedhof und die angrenzende Kirche der Ursprung von allerlei schottischen Geistergeschichten sind. Die Verbindung zwischen den Harry Potter-Büchern und dem Greyfriars Kirkyard in Edinburgh ist vor allem literarisch und symbolisch. Die berühmte J.K. Rowling soll sich bei der Namenswahl einiger Charaktere von den Grabsteinen auf diesem Friedhof inspirieren lassen haben.

Tom Riddle: Der Name von Lord Voldemort stammt von einem Grabstein auf Greyfriars Kirkyard. Auf dem Grab des Thomas Riddell (1797–1806) entdeckte Rowling den Namen „Tom Riddle“, der ihr als Vorlage für den jungen Voldemort diente.

Bobby: Der Hund Greyfriars Bobby, der als treuer Hund bekannt wurde, der jahrelang das Grab seines Besitzers bewachte, könnte eine Inspiration für den Hundefreund Fang aus den Harry Potter Büchern gewesen sein.

Castle Hill – die historische Straße zum Edinburgh Castle

Castle Hill ist der Weg hinauf zum Edinburgh Castle, und ein Spaziergang hier ist wie eine Reise durch die schottische Geschichte.

Die Straße: Der Aufstieg führt durch eine der ältesten und bekanntesten Straßen der Stadt, die von beeindruckenden historischen Gebäuden gesäumt ist, darunter das St. Giles’ Cathedral und die Royal Mile.

Der Blick: Je höher man steigt, desto imposanter wird der Blick auf die Stadt und das umliegende Gelände. Es fühlt sich fast an wie der einzige Zugang zur „Festung Schottlands“.

Edinburgh Castle – das historische Wahrzeichen der Hauptstadt

Edinburgh Castle ist das wohl markanteste historische Wahrzeichen der Stadt und sitzt majestätisch auf einem Felsen, der von fast überall in Edinburgh sichtbar ist.

Geschichte und Bedeutung: Die Burg hat eine lange Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht, und war Schauplatz vieler wichtiger Ereignisse in Schottlands Geschichte – von Krönungen bis zu militärischen Konflikten.

Die Ausstellungen: Inside findet man Schatzkammern, Juwelen und das berühmte Stone of Destiny, das bei Krönungszeremonien verwendet wurde.

Der Ausblick: Der Blick von den Burgmauern auf Edinburgh, das Holyrood Palace und den Arthur’s Seat ist legendär und zeigt die Stadt aus einer ganz neuen Perspektive.

21. September 2025 20:46
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21. September 2025 21:25
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Schottland 1995

WeltkarteGroßbritanienLondon 2013Schottland 1995Schottland 2025

Tag 1 – 17. Juli 1995: Abfahrt in die Nacht, Zeebrügge

Route & Erlebnisse: Start in Dresden am späten Nachmittag, nach wochenlanger Vorbereitung. Kofferraum vollgepackt mit Proviant, Zelt und Wanderschuhen. Unterwegs wechselten sich Autobahnfahrten mit kurzen Rastpausen ab. Ankunft nach rund 900 km im belgischen Hafenort Zeebrügge gegen Abend. Spaziergang am Hafen, salzige Luft, kreischende Möwen. Vorfreude und leichte Nervosität vor der Fährüberfahrt.

Historisches & Wissenswertes:

  • Zeebrügge ist Brüssels Tor zur Nordsee, Hafen seit Ende des 19. Jahrhunderts.
  • Bekannt durch den „Zeebrugge Raid“ 1918 im Ersten Weltkrieg.

Tag 2 – 18. Juli 1995: Fährpassage nach England, Felixstowe → Beacon Hill

Route & Erlebnisse: Einschiffen auf die „Pride of Suffolk“ am Morgen. Frühstück an Bord, Blick auf die Weite der Nordsee. Gespräch mit britischen Reisenden über das wechselhafte Wetter auf den Inseln. Ankunft in Felixstowe, erst ungewohntes Fahren auf der linken Straßenseite. Erste Übernachtung in einer Travelodge Beacon Hill, einfache Unterkunft mit typisch britischem Charme.

Historisches & Wissenswertes:

  • Felixstowe: größter Containerhafen des Vereinigten Königreichs.
  • Travelodge-Kette ist ein Klassiker des britischen Straßenreisens.

Tag 3 – 19. Juli 1995: Nottingham & Sherwood Forest (Edwinstowe)

Route & Erlebnisse: Stadtbesichtigung Nottingham: Spaziergang zum Nottingham Castle, dort Ausblick über die Stadt. Besuch der Robin-Hood-Ausstellung, Spaziergang durch die Gassen mit mittelalterlichen Gebäuden. Mittags im Ye Olde Trip to Jerusalem – kühles Bier, urige Atmosphäre. Weiterfahrt nach Edwinstowe, Spaziergang durch den Sherwood Forest, Besuch der Major Oak. Am Abend ruhige Stimmung im B&B.

Historisches & Wissenswertes:

  • Robin Hood gilt als Symbolfigur für Gerechtigkeit.
  • Nottingham Castle war nach Zerstörung im Bürgerkrieg als Palast wiederaufgebaut.

Tag 4 – 20. Juli 1995: Robin-Hood-Welt → Helensburgh (Schottland)

Route & Erlebnisse: Am Vormittag Besuch einer Robin-Hood-Erlebniswelt mit Schießstand und nachgebautem mittelalterlichem Dorf. Danach lange Fahrt durch Nordengland, Stopp in den Pennines. Ankunft in Helensburgh am späten Abend. Erste Eindrücke: viktorianische Villen, Blick auf den Firth of Clyde.

Historisches & Wissenswertes:

  • Gretna Green nahe der Grenze ist berühmt für spontane Hochzeiten.
  • Helensburgh: viktorianisches Seebad, geprägt von Clydeside-Schiffbau.

Tag 5 – 21. Juli 1995: Inveraray Jail → Isle of Skye (Trotternish)

Route & Erlebnisse: Fahrt nach Inveraray, Besuch im historischen Jail. Schauspieler stellten Szenen aus dem Gefängnisalltag dar. Weiter durch das Glen Coe mit bizarren Bergformen und dunkler Geschichte. Über Kyle of Lochalsh nach Skye per Fähre. Quartier in Staffin, abends Musik im Pub.

Historisches & Wissenswertes:

  • Glen Coe: Massaker am Clan MacDonald 1692.
  • Skye: größte Insel der Inneren Hebriden, reich an Mythen.

Tag 6 – 22. Juli 1995: Trotternish-Hochebene – Kilmuir, Uig & Kilt Rock

Route & Erlebnisse: Besuch des Skye Museum of Island Life in Kilmuir, alte Croft-Häuser mit Strohdecken. Spaziergang entlang der Küste, Halt in Uig. Besuch der Kilt Rock Klippen – beeindruckender Basalt und Wasserfall. Rückkehr nach Staffin, Abendessen mit fangfrischem Fisch.

Historisches & Wissenswertes:

  • Uig: Fundort der berühmten Schachfiguren aus Walross-Elfenbein.
  • Kilt Rock: Basaltsäulen wie ein Schottenrock.

Tag 7 – 23. Juli 1995: Eilean Donan Castle → Loch Ness → Inverness

Route & Erlebnisse: Rückfahrt nach Kyleakin, Besuch des Eilean Donan Castle im Regen. Fahrt entlang des Loch Ness, kurzer Halt bei Urquhart Castle. In Inverness Spaziergang am River Ness, Abendessen in einem kleinen Restaurant.

Historisches & Wissenswertes:

  • Eilean Donan: wiederaufgebaut im 20. Jh., heute Fotomotiv.
  • Loch Ness: weltbekannt durch die Legende des Monsters „Nessie“.

Tag 8 – 24. Juli 1995: Inverness → Ullapool/Ardmair

Route & Erlebnisse: Einkaufsstopp in Inverness. Fahrt nach Westen, Ankunft in Ullapool. Spaziergang durch die kleine Hafenstadt, Zeltaufbau in Ardmair mit Blick auf den Atlantik. Abends Sonnenuntergang über der Bucht.

Historisches & Wissenswertes:

  • Ullapool: gegründet für die Heringfischerei.
  • Ardmair: Ausgangspunkt für Wanderungen im Coigach.

Tag 9 – 25. Juli 1995: Coigach – Reiff, Camas Eilean Ghlais, Culnacraig

Route & Erlebnisse: Wanderung bei Reiff entlang der Klippen. Mittagspause an der abgelegenen Sandbucht Camas Eilean Ghlais. Versuch einer Tour nach Culnacraig, aber die Midges waren unerträglich – Rückkehr ins Camp.

Historisches & Wissenswertes:

  • Coigach ist Teil des UNESCO-Geoparks North West Highlands.
  • Midges: winzige Mücken, gefürchtet in den Highlands.

Tag 10 – 26. Juli 1995: Knockan Crag, Ardvreck, Stoer & Scourie

Route & Erlebnisse: Geologischer Lehrpfad bei Knockan Crag, großartige Aussicht über die Berge. Besuch der Burgruine Ardvreck Castle am Loch Assynt. Fahrt nach Stoer Lighthouse und Wanderung zum Old Man of Stoer. Über die enge Küstenstraße B869 nach Scourie.

Historisches & Wissenswertes:

  • Knockan Crag: geologisch bedeutende Moine Thrust-Zone.
  • Ardvreck: Stammsitz der MacLeods of Assynt.

Tag 11 – 27. Juli 1995: Loch Laxford, Sheigra & Kinlochbervie

Route & Erlebnisse: Bootstour im Loch Laxford, Robben und Seevögel beobachtet. Spaziergang am Strand von Sheigra, Baden im kalten Atlantik. Abends Besuch der Fischauktion in Kinlochbervie.

Historisches & Wissenswertes:

  • Kinlochbervie: wichtiger Fischereihafen.
  • Laxford: Fjordähnliche Bucht, geologisch stark gegliedert.

Tag 12 – 28. Juli 1995: Durness & Highland Games

Route & Erlebnisse: Zeltplatz oberhalb von Durness. Teilnahme an den Highland Games mit Dudelsackmusik, Caber Toss und Tanzvorführungen. Abends geselliger Pub-Besuch.

Historisches & Wissenswertes:

  • Highland Games seit dem 19. Jahrhundert Tradition.
  • Durness: entlegenster Ort im Nordwesten Schottlands.

Tag 13 – 29. Juli 1995: Smoo Cave, Balnakeil & Faraid Head

Route & Erlebnisse: Erkundung der Smoo Cave, beeindruckende Karsthöhle mit Wasserfall. Besuch des Balnakeil Craft Village, Kauf von Handwerk. Küstenwanderung auf Faraid Head mit Blick auf Cape Wrath.

Historisches & Wissenswertes:

  • Smoo Cave: einzigartige Kombination aus See- und Süßwasserhöhle.
  • Balnakeil: Künstlerdorf in alten Militärgebäuden.

Tag 14 – 30. Juli 1995: Loch Eriboll, Bettyhill & Farr Beach → Thurso

Route & Erlebnisse: Fahrt um Loch Eriboll, Robben gesichtet. Abstecher nach Bettyhill, Spaziergang an der Farr Beach. Übernachtung bei Thurso am Meer.

Historisches & Wissenswertes:

  • Loch Eriboll: Kapitulationsort deutscher U-Boote 1945.
  • Thurso: nördlichste Stadt Schottlands.

Tag 15 – 31. Juli 1995: Dunnet Head & Dunnet Beach

Route & Erlebnisse: Wanderung am Dunnet Head, nördlichster Punkt Britanniens. Nachmittag am Strand von Dunnet Bay. Abends Pub in Thurso.

Historisches & Wissenswertes:

  • Dunnet Head: Leuchtturm von Robert Stevenson.
  • Dunnet Bay: weite Dünenlandschaft.

Tag 16 – 1. August 1995: Gills Bay, John o’ Groats & Duncansby → Wick

Route & Erlebnisse: Besuch der Kegelrobben bei Gills Bay. Weiterfahrt nach John o’ Groats, touristisch, aber kultig. Wanderung zu den Stacks of Duncansby mit fantastischer Aussicht. Übernachtung in Wick.

Historisches & Wissenswertes:

  • John o’ Groats: Symbolischer Punkt der End-to-End-Route.
  • Duncansby Stacks: eindrucksvolle Felsnadeln.

Tag 17 – 2. August 1995: Wick, Noss Head, Sinclair/Girnigoe, Prähistorie, Falls of Shin, Dunrobin → Evanton

Route & Erlebnisse: Besuch der Glasmanufaktur Caithness Glass. Spaziergang zu den Burgruinen Sinclair & Girnigoe. Besichtigung der prähistorischen Stätten Cairn of Get und Hill o’ Many Stanes. Beobachtung springender Lachse an den Falls of Shin. Besuch von Dunrobin Castle mit prächtigen Gärten. Übernachtung in Evanton.

Historisches & Wissenswertes:

  • Dunrobin: Schloss der Earls of Sutherland.
  • Falls of Shin: berühmte Stelle zur Lachswanderung.

Tag 18 – 3. August 1995: Strathpeffer, Rogie Falls, Cawdor → Blair Atholl

Route & Erlebnisse: Kurort Strathpeffer mit viktorianischer Architektur. Spaziergang zu den Rogie Falls. Besuch von Cawdor Castle mit mittelalterlichem Kern. Übernachtung auf dem Campingplatz von Blair Atholl.

Historisches & Wissenswertes:

  • Strathpeffer: Schwefelquellen machten ihn im 19. Jh. populär.
  • Cawdor: bekannt durch Shakespeare.

Tag 19 – 4. August 1995: Pitlochry, Forth Road Bridge → Edinburgh & Craigmillar

Route & Erlebnisse: Besuch des Pitlochry Dam und seiner Fischleiter. Überquerung der Forth Road Bridge mit Blick auf die alte Eisenbahnbrücke. Ankunft in Edinburgh. Spaziergang zum Craigmillar Castle. Übernachtung auf einem Zeltplatz.

Historisches & Wissenswertes:

  • Pitlochry Dam: gebaut in den 1950er Jahren.
  • Edinburgh: Hauptstadt Schottlands, UNESCO-Welterbe.

Tag 20 – 5. August 1995: Jedburgh & Hadrianswall → Consett

Route & Erlebnisse: Besuch der Jedburgh Abbey, Ruine aus dem 12. Jahrhundert. Weiterfahrt zum Hadrianswall, Besichtigung mehrerer Kastelle wie Housesteads. Übernachtung in der Nähe von Consett.

Historisches & Wissenswertes:

  • Hadrianswall: römische Grenze ab 122 n. Chr.
  • Jedburgh Abbey: gegründet von Augustiner-Chorherren.

Tag 21 – 6. August 1995: Levington bei Felixstowe

Route & Erlebnisse: Rückfahrt Richtung Süden. Übernachtung im Lilac Cottage in Levington, voller maritimer Sammlerstücke. Abendliche Suche nach einem geöffneten Restaurant, schließlich einfaches Pub-Essen.

Historisches & Wissenswertes:

  • Levington: kleines Dorf am River Orwell.

Tag 22 – 7./8. August 1995: Rückreise per Fähre → Dresden

Route & Erlebnisse: Einschiffen in Felixstowe am Vormittag. Rückfahrt mit der Fähre nach Belgien, anschließend Nachtfahrt nach Dresden. Ankunft am 8. August frühmorgens, erschöpft, aber voller unvergesslicher Eindrücke. Gesamtstrecke rund 5.300 km.

2. Mai 2018

Aberdeen

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Stonehaven und Dunnattor Castle

Stonehaven ist eine Küstenstadt in Aberdeenshire, rund 25 km südlich von Aberdeen. Die Siedlung wuchs an einer geschützten Bucht, wo der Carron Water und der Cowie Water ins Meer münden; der kleine Naturhafen wurde spätestens im 17. Jahrhundert zum Herz des Ortes. Bis ins 19. Jahrhundert lebte Stonehaven vor allem vom Fischfang (insbesondere Hering) und vom lokalen Handel. Die Bahnverbindung an der Ostküstenstrecke und später der Ausbau der Straßen machten den Ort zudem zum Ausflugsziel und Wohnort für Pendler nach Aberdeen.

Die Geschichte der Gegend ist deutlich älter: Nördlich der Stadt liegen die Reste des Pikten-Fortes auf Dunnicaer, und über Stonehaven verläuft das östliche Ende der Highland Boundary Fault—die geologische Trennlinie zwischen Highlands und Lowlands. Überregional berühmt ist das nah gelegene Dunnottar Castle: Die dramatisch auf einer Felshalbinsel über der Brandung thronende Festung war im Mittelalter und in den Bürgerkriegen von strategischer Bedeutung; hier wurden im 17. Jahrhundert die schottischen Kronjuwelen vor Oliver Cromwells Truppen verborgen. Die Ruinen sind heute das Wahrzeichen der Stadt und ein Muss für jeden Besuch.

Im historischen Kern rund um den Hafen stehen enge Gassen, Granithäuser und das alte Tolbooth (ehemaliges Gerichts- und Gefängnisgebäude, heute kleines Museum). Südlich am Hang erinnert das eindrucksvolle Kriegerdenkmal in Form eines dorischen Rundtempels an die Gefallenen der Weltkriege—mit großem Blick über Bucht und Castle. Ein lokales Kuriosum ist das Stonehaven Open-Air Pool, ein beheiztes Meerwasser-Freibad im Art-Déco-Stil aus den 1930er Jahren, das in den Sommermonaten Kultstatus genießt. Technikhistorisch verbunden ist Stonehaven zudem mit Robert William Thomson, der hier aufwuchs und als (Mit-)Erfinder des luftgefüllten Reifens gilt.

Kulturell hat sich die Stadt einige Eigenheiten bewahrt. Bekannt ist das Hogmanay-Feuerballfest zu Neujahr: Männer und Frauen schwingen brennende Drahtkugeln über dem Kopf und marschieren damit durch die High Street zum Hafen—ein spektakulärer, jahrhundertealter Brauch, der symbolisch das alte Jahr „ausbrennt“. Übers Jahr locken Küstenwanderwege (etwa die Klippenroute zum Dunnottar Castle), Vogel- und Delfinbeobachtungen sowie Rad- und Laufstrecken entlang der alten Bahntrassen. Kulinarisch bietet der Hafen frischen Fisch, gemütliche Pubs und, für die Naschkatzen, ausgezeichnete Eisdielen.

Geschichte von Dunnottar Castle

Lage & Ursprung
Dunnottar Castle thront auf einer steilen, vom Meer umbrandeten Felsnase südlich von Stonehaven. Ein schmaler, heute gestufter Zugang verbindet die Anlage mit dem Festland – perfekt, um Angreifer zu entmutigen. Früheste Befestigungen reichen vermutlich bis in die piktische Zeit zurück; sicher belegt sind mittelalterliche Bauten ab dem 13./14. Jahrhundert.

Mittelalter & Aufstieg der Keiths
Ab dem 14. Jahrhundert wurde Dunnottar zur Stammburg der Earls Marischal aus dem Clan Keith. Als „Marischal of Scotland“ war die Familie für die Sicherheit des Königs und die Ausrichtung der Krönungsfeierlichkeiten verantwortlich – politisches Gewicht, das sich in der Größe der Burganlage widerspiegelt. In dieser Phase entstanden zentrale Teile wie der Keep (Tower House), Hallen, Küchen und Wirtschaftsgebäude.

Reformationszeit & Bürgerkriege
Im 17. Jahrhundert rückte Dunnottar ins Zentrum der schottischen Geschichte:

  • Schutz der Kronjuwelen (Honours of Scotland, 1651–1652): Während Cromwells Truppen Schottland unterwarfen, wurden die Honours in Dunnottar in Sicherheit gebracht und – legendär – aus der belagerten Burg geschmuggelt und in Kincardine Kirk versteckt. Damit überdauerten die Kroninsignien die englische Besatzung.
  • Belagerungen & Gefangenschaft: Die Burg wurde mehrfach belagert; der berüchtigte Whigs’ Vault erinnert an die Inhaftierung presbyterianischer Dissidenten (Covenanters) unter harten Bedingungen.

Niedergang
Nach der Beteiligung der Earls Marischal an den jakobitischen Aufständen im 18. Jahrhundert wurden Besitzungen eingezogen; die Burg verfiel. Dächer und hölzerne Strukturen verschwanden, die Mauern blieben – als kraftvolle Ruine über der Brandung.

Rettung & Neuzeit
Im 20. Jahrhundert begann eine konservierende Instandsetzung. Heute ist Dunnottar eine der ikonischsten Ruinen Schottlands, filmreif (und tatsächlich Filmkulisse), ein Publikumsmagnet und ein starkes Symbol schottischer Eigenständigkeit.

Die Anlage

Portkhaus & Zwinger: Eng geführter Zugang mit Toren und Knickpunkten – mittelalterliche „Firewall“.

Keep/Tower House: Wehrturm mit Wohn- und Repräsentationsräumen der Lords.

Great Hall & Küchen: Zentrum höfischen Lebens; riesige Kamine, Vorratsräume, Brau- und Backhäuser.

Kapelle: Spätmittelalterliche/neuzeitliche Andachtsstätte der Burgbewohner.

Whigs’ Vault: Gewölberaum, in dem 1685 Covenanter gefangen gehalten wurden.

Batterien & Bastionen: Küstenseitig ausgerichtet – Artillerie gegen Seeangriffe.

 

 

 

18. August 2025

Stonehaven

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Gairloch

Gairloch liegt an der Westküste der schottischen Highlands, in der Region Wester Ross. Der Name stammt aus dem Gälischen „An Geàrr Loch“, was „kurze Bucht“ bedeutet. Die Geschichte des Ortes ist eng mit dem Clan Mackenzie verbunden, der seit dem 15. Jahrhundert über große Teile der Region herrschte. Bekannt ist Gairloch auch für eine Episode im 17. Jahrhundert, als der Clanführer den Bau einer militärischen Festung ablehnte, um die Region vor den Auseinandersetzungen zwischen Jakobiten und Regierungstruppen zu verschonen. Dadurch blieb Gairloch weitgehend von den blutigen Kämpfen verschont, die andere Teile der Highlands prägten.
Ab dem 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich Gairloch zu einem wichtigen Zentrum für Fischerei, Landwirtschaft und später Tourismus. Besucher wurden schon damals von der unberührten Natur, den Stränden und den Bergen angezogen.

 

Landschaft und Umgebung
Die Umgebung von Gairloch bietet eine der abwechslungsreichsten Küstenlandschaften der Highlands:

Strände: Der Sandstrand von Gairloch Beach und der weite, oft menschenleere Redpoint Beach mit Blick zur Isle of Skye.

Berge: Die Torridon Hills im Süden bieten dramatische Gipfelkulissen, während der Beinn Alligin und Liathach ambitionierte Wanderer herausfordern.

Seen: Loch Maree, einer der größten und schönsten Seen Schottlands, liegt nur wenige Kilometer entfernt. Er ist berühmt für seine Inseln mit uralten Kiefern und seltenen Tierarten.

Küste & Meer: Die zerklüftete Küste bietet fantastische Gelegenheiten zum Kajakfahren, Segeln und für Bootsausflüge – oft mit Sichtungen von Delfinen, Seehunden und manchmal sogar Walen.

 

Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten

Gairloch Heritage Museum – gibt Einblicke in die Geschichte, Kultur und das Leben der Region.

Inverewe Garden – ein weltberühmter botanischer Garten, der dank des milden Golfstromklimas exotische Pflanzen gedeihen lässt.

Wanderungen: Küstenpfade bei Melvaig, Aufstiege in die Torridon Mountains, Spaziergänge am Loch Maree.

Bootstouren zu Meereswildtieren oder zum Angeln.

Dark Sky-Beobachtung: Die Region ist extrem lichtarm und gilt als hervorragender Ort für Sternenbeobachtung und Nordlichter im Winter.

 

Gairloch vereint also historische Tiefe mit einer spektakulären Naturkulisse – perfekt für Reisende, die sowohl Kultur als auch Outdoor-Abenteuer suchen.

9. August 2025

Gairloch

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Geschichte von Inverness
Inverness gilt als „Hauptstadt der Highlands“ und liegt strategisch am Übergang vom Meer ins Landesinnere, wo der River Ness in den Moray Firth mündet. Die Region war schon in der Steinzeit besiedelt, später errichteten die Pikten hier eine bedeutende Festung. Im Mittelalter war Inverness ein wichtiger königlicher Stützpunkt – unter anderem residierte hier Alexander Macdonald, Lord of the Isles, bis die schottische Krone die Macht festigte. Mehrfach wurde die Stadt Schauplatz von Auseinandersetzungen, etwa im Jakobitenaufstand von 1746, der in der nahen Schlacht von Culloden sein Ende fand. Heute ist Inverness ein modernes Zentrum mit historischem Kern.

Geschichte von Avoch
Avoch ist ein kleines, malerisches Fischerdorf an der Black Isle, direkt am Südufer des Moray Firth. Der Ort hat Wurzeln, die bis ins Mittelalter reichen, und war lange vom Fischfang geprägt. Eine Legende besagt, dass Missionare von hier aus im 6. Jahrhundert das Christentum in den Norden Schottlands brachten. Bekannt ist Avoch auch für die nahe gelegene Ormond Castle (heute Ruine), einst Stammsitz der Mormaer (Earls) von Ross. Die Black Isle, zu der Avoch gehört, war historisch landwirtschaftlich geprägt und gilt heute als eine der fruchtbarsten Regionen der Highlands.

 

Landschaft und Umgebung

Moray Firth: Eine weitläufige Meeresbucht, bekannt für ihre Delfinpopulation, die oft in der Nähe von Chanonry Point zu sehen ist.

Black Isle: Sanfte Hügel, fruchtbare Felder und charmante Dörfer – trotz des Namens ist die „Isle“ keine Insel, sondern eine Halbinsel.

Loch Ness: Südwestlich von Inverness, weltberühmt für seine Landschaft und das „Monster“-Mythos, mit Burgruine Urquhart Castle als Highlight.

Caledonian Canal: Verbindet die Ost- mit der Westküste Schottlands, ideal für Bootstouren und Spaziergänge entlang der Schleusen.

Cairngorms National Park: Südöstlich gelegen, mit Bergen, Seen und Wanderwegen.

 

Sehenswürdigkeiten in Inverness und Avoch

Inverness Castle: Heute Gerichtsgebäude, bietet aber eine Aussichtsterrasse über Stadt und Firth.

Inverness Museum & Art Gallery: Geschichte der Highlands, Archäologie und Kunst.

Culloden Battlefield: Historischer Schauplatz der letzten Schlacht auf britischem Boden.

Avoch Harbour: Historisches Hafenbecken mit Blick auf den Moray Firth.

Ormond Castle Ruins: Historisch bedeutsame Ruine über dem Dorf Avoch.

Chanonry Point: Einer der besten Orte Europas, um Delfine vom Ufer aus zu beobachten.

Diese Region kombiniert Geschichte, Seefahrtstradition und Highland-Landschaft – von den sanften Küsten der Black Isle bis zu den dramatischen Bergen südlich von Inverness.

9. August 2025

Avoch

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Fort William

Fort William liegt im Westen der schottischen Highlands und gilt als „Outdoor-Hauptstadt Großbritanniens“. Die Stadt hat eine vergleichsweise junge Geschichte, ist aber eng mit militärischen und strategischen Entwicklungen im 17. Jahrhundert verbunden.

Geschichte:
Die Ursprünge von Fort William gehen auf eine Festung zurück, die 1654 von Oliver Cromwells Truppen errichtet wurde, um den Widerstand der schottischen Clans nach den Bürgerkriegen zu unterdrücken. Diese Anlage, ursprünglich „Fort Cromwell“ genannt, wurde später unter König Wilhelm III. ausgebaut und in „Fort William“ umbenannt. Das Fort diente vor allem der Kontrolle der Highlands und spielte eine Rolle in den Jakobitenaufständen im 17. und 18. Jahrhundert. Heute sind nur noch wenige Überreste erhalten – das militärische Erbe ist aber Teil der Identität der Stadt.

Landschaft:
Fort William liegt am Ufer des Loch Linnhe, umgeben von eindrucksvollen Bergketten. Direkt vor der Haustür erhebt sich der Ben Nevis, mit 1.345 Metern der höchste Berg Großbritanniens. Die Region ist geprägt von einer dramatischen Kombination aus Bergen, tief eingeschnittenen Tälern (Glens), klaren Seen (Lochs) und Meeresarmen. Das nahe Glen Nevis ist besonders bekannt für seine Wasserfälle, wie die Steall Falls, und für seine ursprüngliche Hochlandlandschaft.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele:

Ben Nevis – Wanderziel Nummer eins, mit verschiedenen Routen für Bergsteiger und Fernwanderer.

West Highland Museum – bietet Einblicke in die lokale Geschichte und die Jakobitenzeit.

Glenfinnan-Viadukt – rund 25 km entfernt; berühmt aus den „Harry Potter“-Filmen und geschichtlich bedeutsam durch das Jakobiten-Denkmal.

Neptune’s Staircase – eine beeindruckende Schleusentreppe des Caledonian Canal.

Road to the Isles – Panoramastraße von Fort William nach Mallaig mit spektakulären Küsten- und Bergblicken.

Great Glen Way und West Highland Way – bekannte Fernwanderwege, die in Fort William beginnen oder enden.

Die Region um Fort William ist besonders beliebt bei Wanderern, Mountainbikern, Kletterern, Kanufahrern und Fotografen – kurz: bei allen, die Natur und Bewegung lieben.

Fort William ist das perfekte Basislager für Entdecker der schottischen Highlands. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder entspannt im Zug – hier erlebst du die volle Bandbreite an Landschaft und Geschichte.

Tag 1 – Stadt & Geschichte

Spaziergang durch Fort William, Besuch des West Highland Museum

Abends am Loch Linnhe spazieren, Sonnenuntergang mit Blick auf die Berge genießen

Tag 2 – Ben Nevis & Glen Nevis

Aufstieg zum Ben Nevis (nur für Geübte, ca. 7–8 Stunden) oder

Leichte Wanderung zu den Steall Falls im Glen Nevis – spektakuläre Schlucht und Hängebrücke

Tag 3 – Panoramafahrt & Filmkulisse

Fahrt zum Glenfinnan-Viadukt (Harry-Potter-Zug um ca. 10:45 Uhr beobachten)

Besuch des Glenfinnan Monuments mit Blick über Loch Shiel

Rückweg über die Küstenstraße der Road to the Isles bis Mallaig, frischer Fisch im Hafenrestaurant

Tag 4 – Wasserwege & Highland-Romantik

Besichtigung der Neptune’s Staircase – acht Schleusen am Caledonian Canal

Bootsfahrt auf dem Loch Linnhe mit Chance auf Seehunde und Delfine

Extra-Tipps:

West Highland Way (Glasgow – Fort William) oder Great Glen Way (Fort William – Inverness) für Fernwanderer

Mountainbiker finden am Nevis Range anspruchsvolle Trails und eine Gondelbahn mit Aussicht

Beste Reisezeit: Mai–September, wenn die Tage lang sind und die Highlands in voller Farbe stehen

2. Mai 2018

Fort William

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Edinburgh

Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands, ist ein Ort voller Geschichten, Mythen und Meilensteine. Erste Siedlungen auf dem Castle Rock, dem markanten Vulkanfelsen im Herzen der Stadt, lassen sich bis in die Bronzezeit zurückverfolgen. Doch erst mit dem Bau von Edinburgh Castle im frühen Mittelalter wurde der Fels zum politischen und militärischen Zentrum.

Im 15. Jahrhundert wurde Edinburgh zur offiziellen Hauptstadt Schottlands. Mit der Zeit entwickelte sich die Royal Mile – die Hauptstraße der Altstadt – zu einem geschäftigen Rückgrat der Stadt. Im 18. Jahrhundert folgte die New Town, ein Paradebeispiel georgianischer Stadtplanung und heute UNESCO-Weltkulturerbe – genau wie die Altstadt.

Im 19. und 20. Jahrhundert wandelte sich Edinburgh zu einem intellektuellen und kulturellen Zentrum Europas. Philosophen, Dichter und Wissenschaftler wie David Hume, Robert Louis Stevenson und später auch J.K. Rowling prägten das kulturelle Erbe der Stadt.


Sehenswürdigkeiten

Edinburgh ist wie ein Freilichtmuseum – und dabei voller Leben. Hier die Highlights:

Edinburgh Castle
Auf einem erloschenen Vulkan thronend, ist das Schloss das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Von den Kronjuwelen bis zur historischen Kanone „Mons Meg“ – Geschichte zum Anfassen.

Royal Mile
Die zentrale Straße der Altstadt führt vom Castle hinunter zum Holyrood Palace. Gesäumt von Pubs, Museen, Gassen („Closes“) und Straßenkünstlern – hier tobt das Leben (besonders im August beim Fringe Festival).

Holyrood Palace & Holyrood Park
Die königliche Residenz am Fuß des Arthur’s Seat – eines weiteren erloschenen Vulkans, von dem man einen atemberaubenden Blick über die Stadt hat.

Scott Monument
Dieses düstere, neugotische Denkmal zu Ehren des Schriftstellers Sir Walter Scott sieht aus wie ein Mini-Drachenzahn aus schwarzem Stein – begehbar und spektakulär.

Calton Hill
Eine perfekte Fotolocation mit Parthenon-artigen Säulen, tollem Ausblick auf die Stadt und nur fünf Minuten vom Stadtzentrum entfernt.

National Museum of Scotland
Von schottischer Geschichte über Naturwissenschaft bis zu Dolly dem Klon-Schaf – ein riesiges, modernes Museum für jedes Alter.

Georgian New Town
Eine elegante, schachbrettartig angelegte Stadt mit prächtigen Wohnhäusern, schicken Boutiquen und hervorragenden Cafés. Ideal für einen stilvollen Spaziergang.

Greyfriars Kirkyard & Greyfriars Bobby
Einer der bekanntesten Friedhöfe Schottlands – voll von Geschichte, Geistergeschichten und dem berühmten kleinen Hund, der seinem Herrn über den Tod hinaus die Treue hielt.

Edinburgh Fringe Festival (August)
Das größte Kunstfestival der Welt! Die ganze Stadt verwandelt sich in eine Bühne für Theater, Comedy, Musik und Performancekunst.


Fun Fact:
J.K. Rowling schrieb den Großteil von Harry Potter in Cafés in Edinburgh. Viele Orte der Stadt – wie das Schloss oder die engen Gassen der Altstadt – dienten ihr als Inspiration für Hogwarts & Co.

2. Mai 2018

Edinburgh

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Aberdeen

Aberdeen, gelegen an der Nordostküste Schottlands, blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Die Stadt entstand aus zwei historischen Siedlungen: Old Aberdeen, rund um die Universität (gegründet 1495), und New Aberdeen, das sich am Hafen entwickelte. Bereits im Mittelalter war Aberdeen ein bedeutendes Handelszentrum mit engen Verbindungen nach Skandinavien, den Niederlanden und den Hansestädten.

Besonders prägend war die Blütezeit im 19. Jahrhundert, als der Granitabbau boomte und der charakteristische graue Baustil entstand, der Aberdeen den Spitznamen “Granite City” einbrachte. Viele bedeutende Bauwerke in London – etwa die Waterloo Bridge – wurden aus Aberdeener Granit errichtet.

Im 20. Jahrhundert veränderte die Entdeckung von Erdöl in der Nordsee die Stadt nachhaltig. Seither gilt Aberdeen als das “Ölkapital Europas” und ist wirtschaftlich stark auf Energieindustrie ausgerichtet – zunehmend auch im Bereich erneuerbare Energien.


Sehenswürdigkeiten

Trotz ihrer Rolle als Industriestadt bietet Aberdeen überraschend viele Sehenswürdigkeiten und kulturelle Highlights:

Old Aberdeen & King’s College
Ein Spaziergang durch Old Aberdeen fühlt sich an wie eine Zeitreise. Kopfsteinpflaster, historische Gebäude und der imposante Turm des King’s College (1495) machen das Universitätsviertel zu einem echten Highlight.

St. Machar’s Cathedral
Diese gotische Kathedrale mit ihren zwei massiven Türmen stammt aus dem 12. Jahrhundert und liegt wunderschön im grünen Seaton Park.

Aberdeen Art Gallery
Nach umfassender Renovierung ist sie heute eines der modernsten Museen Schottlands. Die Sammlung reicht von Werken alter Meister bis zu zeitgenössischer Kunst.

Maritime Museum
Direkt am Hafen gelegen, beleuchtet das Museum die lange Seefahrtsgeschichte Aberdeens – von Fischerei über Handel bis zur Ölindustrie.

Duthie Park & Winter Gardens
Einer der schönsten Stadtparks mit riesigen viktorianischen Gewächshäusern, tropischen Pflanzen und sogar Kakteen.

Beach Esplanade
Eine lange Strandpromenade mit Sandstrand, Cafés und Blick auf die raue Nordsee – besonders beliebt bei Spaziergängern und Möwen.

Footdee (Fittie)
Ein charmantes ehemaliges Fischerdorf direkt beim Hafen, heute eine pittoreske Siedlung mit winzigen, liebevoll gepflegten Häusern.


Fun Fact:
Wenn die Sonne scheint (ja, das passiert in Aberdeen tatsächlich!), glitzert der Granit der Häuser wie Silber – ein überraschend schöner Anblick!

2. Mai 2018

Aberdeen

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Newcastle upon Tyne

Newcastle upon Tyne, kurz Newcastle, ist eine der dynamischsten Städte im Nordosten Englands und eine, die sowohl mit ihrer Geschichte als auch mit ihrer modernen Atmosphäre fasziniert. Gelegen am Ufer des Flusses Tyne, hat Newcastle eine lange und bewegte Geschichte, die sich in der Architektur, den kulturellen Einrichtungen und den Traditionen der Stadt widerspiegelt.

Die Geschichte von Newcastle upon Tyne

Die Geschichte von Newcastle beginnt vor mehr als 2.000 Jahren, als die Römer die Gegend besiedelten und dort eine Festung errichteten, die als Pons Aelius bekannt war. Diese strategisch gelegene Siedlung spielte eine wichtige Rolle während der römischen Besetzung Britanniens und war Teil des römischen Grenzwalls, der den nördlichen Rand des Römischen Reiches markierte.

Im Jahr 1080, nach der normannischen Eroberung Englands, begann William der Eroberer, die heute weltberühmte Newcastle Castle zu errichten – die Stadt verdankt ihren Namen genau diesem imposanten Bauwerk. Der Newcastle Castle Keep ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt, sondern auch ein bedeutendes Symbol der mittelalterlichen Geschichte Englands. Über die Jahrhunderte hinweg wuchs die Stadt und entwickelte sich zu einem Zentrum für Handel, Industrie und Schifffahrt.

Im 19. Jahrhundert erlebte Newcastle während der Industriellen Revolution einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Stadt war ein führendes Zentrum für Kohlenbergbau, Schiffbau und Stahlproduktion. Der Tyne-Fluss, der durch die Stadt verläuft, spielte dabei eine Schlüsselrolle als Transportweg. Die Industriellen und Arbeiter prägten die Stadtlandschaft, und viele der historischen Gebäude und Brücken stammen aus dieser Zeit.

Heute ist Newcastle eine pulsierende Stadt, die für ihre lebendige Kulturszene, ihre historische Architektur und ihre junge, kreative Atmosphäre bekannt ist.

Sehenswürdigkeiten in Newcastle upon Tyne

Newcastle ist eine Stadt, die Tradition und Innovation auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Vom mittelalterlichen Newcastle Castle bis zu modernen Bauwerken wie dem BALTIC Centre for Contemporary Art bietet die Stadt eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten, die sowohl Historiker als auch Kunstliebhaber ansprechen.

1. Newcastle Castle

Der Ursprung der Stadt liegt im Newcastle Castle, das nach der normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Es war ursprünglich eine Holzburg, die später durch Stein ersetzt wurde. Heute können Besucher die Castle Keep besichtigen, einen mächtigen Turm, der einen atemberaubenden Blick auf die Stadt und den Fluss Tyne bietet. Direkt neben dem Castle liegt das Black Gate, ein Tor, das einst als Eingang zur Stadt diente.

2. Der Tyne Bridge

Die Tyne Bridge ist das wohl bekannteste Wahrzeichen von Newcastle und verbindet die Stadt mit Gateshead, der Nachbarstadt auf der südlichen Seite des Flusses. 1928 eröffnet, ist die Brücke ein beeindruckendes Beispiel für Ingenieurskunst im frühen 20. Jahrhundert. Sie bietet nicht nur eine wichtige Verkehrsverbindung, sondern auch einen malerischen Ausblick auf die Stadt und den Fluss, der in vielen Fotografien die Hauptrolle spielt.

3. BALTIC Centre for Contemporary Art

Die BALTIC ist eines der führenden Kunstzentren im Nordosten Englands und ein Muss für Kunstliebhaber. Das ehemalige Getreidesilo am Flussufer wurde in einen modernen Ausstellungsraum umgewandelt und bietet wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Der Ausblick von der Terrasse auf die Tyne Bridge und die Skyline von Newcastle ist ebenfalls spektakulär.

4. Sage Gateshead

Die Sage Gateshead, die sich auf der südlichen Seite des Tyne befindet, ist ein architektonisches Meisterwerk und ein weltweit renommiertes Konzerthaus. Die futuristische Struktur mit ihren glänzenden, wellenartigen Dächern bietet nicht nur exzellente Akustik, sondern auch einen atemberaubenden Blick auf die Tyne-Brücke und die Skyline von Newcastle.

5. Grey Street und der Grey’s Monument

Die elegante Grey Street im Herzen von Newcastle ist für ihre georgianische Architektur bekannt und zählt zu den schönsten Straßen Englands. Am oberen Ende der Straße befindet sich das imposante Grey’s Monument, ein Denkmal zu Ehren von Charles Grey, dem 2. Earl Grey, einem ehemaligen Premierminister und Namensgeber des berühmten Tees. Die Statue bietet einen weiteren großartigen Ausblick auf die Stadt.

6. The Quayside

Der Quayside ist ein belebtes Ufergebiet, das sich entlang des Tyne erstreckt und ein beliebtes Ziel für Einheimische und Touristen gleichermaßen ist. Hier finden sich zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars, in denen Besucher das pulsierende Leben der Stadt genießen können. Auf dem Quayside befindet sich auch der Tyneside Cinema, eines der ältesten unabhängigen Kinos im Land.

7. St. Nicholas’ Cathedral

Die St. Nicholas’ Cathedral, auch bekannt als die Kathedrale von Newcastle, ist ein prachtvolles Beispiel gotischer Architektur. Mit ihren hohen Türmen und der imposanten Orgel ist sie nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein faszinierendes architektonisches Denkmal.

8. Ouseburn Valley

Das Ouseburn Valley ist ein historisches Viertel, das sich in den letzten Jahren zu einem kreativen Zentrum entwickelt hat. Hier finden sich Künstlerateliers, kleine Museen und Musikbars. Der Ouseburn Park bietet zudem eine grüne Oase inmitten der Stadt und lädt zu Spaziergängen am Flussufer ein.

9. Chinatown

Newcastle hat auch eine kleine, aber lebendige Chinatown, die in der Nähe des Bahnhofs gelegen ist. Hier können Besucher asiatische Küche genießen, in Boutiquen stöbern und sich von der kulturellen Vielfalt der Stadt verzaubern lassen.

8. August 2025

Newcastle upon Tyne

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London

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London ist nicht nur die Hauptstadt Großbritanniens, sondern auch eine der faszinierendsten Metropolen der Welt. Mit einer Geschichte, die über 2.000 Jahre zurückreicht, ist die Stadt ein wahres Zentrum für Kultur, Politik, Kunst und Architektur. Wer London besucht, taucht in eine Welt ein, in der historische Monumente und moderne Architektur auf einzigartige Weise miteinander verschmelzen.

Die Geschichte Londons: Vom römischen Lager zur Weltmetropole

Die Geschichte Londons beginnt im Jahr 43 n. Chr., als die Römer die Stadt unter dem Namen Londinium gründeten. Ursprünglich als Handelsposten an der Themse gegründet, wuchs die Stadt schnell und wurde zu einem wichtigen Zentrum des römischen Großreichs. Nach dem Rückzug der Römer im 5. Jahrhundert war London einige Jahrhunderte lang von verschiedenen germanischen und wikingischen Völkern besiedelt.

Im Jahr 1066, nach der normannischen Eroberung Englands, erlebte die Stadt einen entscheidenden Wendepunkt: William der Eroberer ließ die berühmte Tower of London errichten und legte damit den Grundstein für die zentrale Bedeutung Londons als politische und militärische Macht.

Im Mittelalter war London das Zentrum des Englischen Königreichs und erlebte dank seiner strategischen Lage an der Themse einen regen Handel. Doch die Stadt war auch Schauplatz zahlreicher Konflikte – von den Rosenkriegen bis zu den politischen Unruhen der Tudor-Ära.

Im 17. Jahrhundert erschütterte der Große Brand von London die Stadt, doch sie erhob sich erneut aus der Asche und wurde unter der Führung von Sir Christopher Wren mit prachtvollen barocken Bauwerken wie der St. Paul’s Cathedral wiederaufgebaut.

Der Industrielle Revolution im 18. und 19. Jahrhundert machte London zu einem der bedeutendsten industriellen und kommerziellen Zentren der Welt, während im 20. Jahrhundert die Stadt durch die zwei Weltkriege geprägt wurde.

Heute ist London eine moderne Metropole, die für ihre kulturelle Vielfalt, Innovationskraft und ihren internationalen Einfluss bekannt ist.

Sehenswürdigkeiten in London – Ein Paradies für Entdecker

London ist ein wahres Paradies für Sightseeing und bietet eine riesige Auswahl an Sehenswürdigkeiten, die Geschichte und Moderne vereinen:

Der Tower of London: Eines der bekanntesten Wahrzeichen Londons, das über 1.000 Jahre alte Königliche Festung, war einst Palast, Gefängnis und Schatzkammer. Heute beherbergt er die Kronjuwelen und ist ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Buckingham Palace: Die offizielle Residenz der britischen Monarchin und eines der weltweit bekanntesten königlichen Paläste. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Wachablösung, die täglich am Palast stattfindet.

Das British Museum: Mit über 8 Millionen Exponaten ist das British Museum eines der bedeutendsten Museen der Welt. Hier finden sich Schätze wie der Stein von Rosetta, antike griechische Skulpturen und ägyptische Mumien.

Der Big Ben und das Houses of Parliament: Diese Wahrzeichen Londons am Westminster sind Symbol für die britische Politik. Der Big Ben (offiziell der Elizabeth Tower) ist der berühmte Glockenturm des Parlamentsgebäudes und ein unübersehbares Wahrzeichen der Stadt.

Das London Eye: Riesenrad mit atemberaubendem Blick auf die Themse und die Skyline der Stadt. Ein perfekter Ort für Fotos, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu erleben.

Die Tate Modern und die National Gallery: Kunstliebhaber kommen in London voll auf ihre Kosten. Die Tate Modern zeigt zeitgenössische Kunst, während die National Gallery eine beeindruckende Sammlung klassischer Werke europäischer Meister beherbergt.

Covent Garden und Soho: Diese Stadtviertel bieten eine Mischung aus Kultur, Gastronomie und Shopping. Covent Garden ist bekannt für seine Straßenkünstler, Cafés und Geschäfte, während Soho als das kulturelle Herz Londons gilt – mit trendigen Bars, Theatern und Clubs.

Die Themse und Tower Bridge: Eine Fahrt auf der Themse bietet unvergessliche Ausblicke auf Londons Sehenswürdigkeiten. Die Tower Bridge ist eines der bekanntesten Brücken der Welt und beeindruckt mit ihrer einzigartigen Architektur.

Hyde Park: Einer der größten und bekanntesten Parks Londons. Hier können Besucher spazieren gehen, Boote fahren oder einfach die Natur genießen.

Die Victoria and Albert Museum: Dieses Museum ist ein wahres Schatzhaus für Kunst- und Designliebhaber. Mit einer Sammlung, die von Mode über Möbel bis hin zu Kunstwerken reicht, ist es ein Muss für Kulturinteressierte.

2. Mai 2018

London