Oman

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Oman liegt im Südosten der Arabischen Halbinsel und ist geografisch stark „zweigeteilt“: Im Norden prägen Küstenebenen und das schroffe Hajar-Gebirge das Bild (inkl. der vom übrigen Staatsgebiet durch die VAE getrennten Halbinsel Musandam am Zugang zur Straße von Hormus), während im Inneren und Westen Wüsten- und Halbwüstenräume bis an den Rand der Rubʿ al-Khālī („Empty Quarter“) reichen. Ein Sonderfall ist der Süden um Dhofar/Salalah: Dort sorgt der sommerliche Khareef-Monsun für Nebel, Regen und kurzfristig erstaunlich grüne Landschaften – ein ziemlicher Kontrast zum „Oman-Standard“ aus Fels und Sand. 

Historisch war Oman wegen seiner Lage an den Seewegen zwischen Persischem Golf, Indien und Ostafrika ein maritimer Knotenpunkt. Im 16. Jahrhundert eroberten die Portugiesen Muscat und kontrollierten lange Teile der Küste; im 17. Jahrhundert wurden sie von der Yaʿrubiden-Dynastie wieder verdrängt (Rückeroberung Muscats 1650), und Oman baute anschließend seinen Einflussraum im Indischen Ozean bis nach Ostafrika aus. In der Gegenwart ist das Land eine Monarchie; Sultan Haitham bin Tariq bestieg 2020 den Thron.

Als bekannte Reiseziele gelten Muscat (Altstadt/Mutrah, portugiesische Forts, moderne Kulturstätten), Nizwa und Bahla als historische Zentren im Binnenland, die Wüstenregion Wahiba Sands (auch Sharqiya Sands) sowie „Wadi-Landschaften“ wie Wadi Shab an der Küste. Sehr spektakulär sind außerdem Musandam mit fjordartigen Buchten und die Hajar-Hochlagen um Jebel Shams („Grand Canyon“ Omans) – eher was für Aussichtssammler als für Strandlieger.

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