Haifa
Haifa liegt an den Hängen des Karmelgebirges und zieht sich bis zum Mittelmeer. Die Hafenstadt ist durch ihre multikulturelle Bevölkerung, Industriegeschichte und terrassenförmige Lage geprägt.
Geschichte
Die Region war bereits in der Antike besiedelt. Im 19. und 20. Jahrhundert machten Hafen und Eisenbahn Haifa zu einem wichtigen Handels- und Industriezentrum. Zugleich entwickelte sich die Stadt zu einem Zentrum der Bahai-Religion.
Sehenswürdigkeiten
Das bekannteste Wahrzeichen sind die Bahai-Gärten mit dem Schrein des Bab. Sehenswert sind außerdem die Deutsche Kolonie, das Stella-Maris-Kloster, Aussichtspunkte auf dem Karmel und die Strände.
Hafenstadt am Karmel
Haifa entwickelte sich im 19. und 20. Jahrhundert durch Hafenbau, Eisenbahn und Industrie zu einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes. Die Lage zwischen Mittelmeer und Karmelgebirge prägte das Wachstum in mehreren Höhenstufen. Arabische, jüdische, christliche und bahaiische Traditionen sind bis heute im Stadtbild sichtbar.
Die Bahai-Gärten mit dem Schrein des Bab bilden das bekannteste Ensemble der Stadt. Weitere Ziele sind die Deutsche Kolonie, das Stella-Maris-Kloster, die Elijah-Höhle, das Israelische Nationalmuseum für Wissenschaft und die Aussichtspunkte auf dem Karmel. Die Hafenpromenade und die Strände ergänzen die historischen und religiösen Sehenswürdigkeiten.





























