Burabay-Nationalpark

Der Burabay-Nationalpark im Norden Kasachstans ist eine grüne Seen- und Waldlandschaft inmitten der kasachischen Steppe. Wegen seiner bewaldeten Hügel, Granitfelsen und klaren Gewässer wird die Region häufig als „kasachische Schweiz“ bezeichnet.

Geschichte

Das Gebiet ist seit Jahrhunderten mit Legenden der kasachischen Steppe verbunden. Während der russischen und sowjetischen Zeit entwickelte sich Burabay zu einem Kur- und Erholungsgebiet. Seit 2000 schützt der Nationalpark die Landschaft rund um die Seen Burabay und Schtschutschje.

Sehenswürdigkeiten

Beliebte Ziele sind der Felsen Okzhetpes, die Insel Zhumbaktas, Aussichtspunkte über den Burabay-See und Wanderwege durch Kiefern- und Birkenwälder. Die Region eignet sich zum Wandern, Bootfahren und Baden.

Landschaft, Geschichte und Ausflugsziele

Die Region Burabay war über Jahrhunderte Lebensraum nomadischer Gemeinschaften und wurde im 19. Jahrhundert zunehmend als Erholungsgebiet erschlossen. In sowjetischer Zeit entstanden Sanatorien und Ferienanlagen, wodurch sich Burabay zu einem der bekanntesten Naturreiseziele Kasachstans entwickelte. Die bewaldeten Höhen und klaren Seen bilden einen deutlichen Kontrast zur offenen Steppe.

Zu den wichtigsten Zielen zählen der Burabay-See, der Bolshoye-Chebachye-See, der markante Felsen Zhumbaktas und der Berg Okzhetpes. Wanderwege führen zu Aussichtspunkten über die Seenplatte und durch Kiefernwälder. Im Ort Burabay informieren kleine Museen und Besucherzentren über Natur, regionale Legenden und die Entwicklung des Nationalparks.

Bilder aus Kasachstan

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