Moritzburg
Moritzburg nordwestlich von Dresden ist vor allem für sein barockes Jagd- und Lustschloss auf einer künstlichen Insel bekannt. Schloss, Teiche, Wälder und Fasanerie bilden eine weitläufige historische Kulturlandschaft.
Epoche
Renaissance-Ursprung, barocker Ausbau im 18. Jahrhundert.
Highlights
Schloss, Federzimmer, Fasanenschlösschen und Leuchtturm.
Zeitbedarf
Mindestens ein halber Tag.
Lage
Von Herzog Moritz zu August dem Starken
Im 16. Jahrhundert entstand unter Herzog Moritz von Sachsen eine erste Jagdresidenz. August der Starke ließ die Anlage im frühen 18. Jahrhundert zu einem repräsentativen Barockschloss umbauen. Moritzburg diente dem sächsischen Hof für Jagden, Feste und Aufenthalte außerhalb Dresdens.
Schloss und Teichlandschaft
Die vier Rundtürme, historischen Wohnräume, Jagdtrophäen und das berühmte Federzimmer prägen den Schlossbesuch. In der Umgebung liegen Fasanenschlösschen, Leuchtturm und eine weitläufige Teich- und Waldlandschaft, die sich gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden lässt.
Besuchstipp: Schloss und Park lassen sich in einem halben Tag erkunden. Wer Fasanenschlösschen und Teichlandschaft einbezieht, sollte mehr Zeit einplanen.


























