Kaohsiung
Kaohsiung ist die größte Hafenstadt im Süden Taiwans. Moderne Stadtentwicklung, breite Uferbereiche, Tempel und eine lebendige Kulturszene prägen die Metropole.
Geschichte
Aus einer kleinen Siedlung entwickelte sich Kaohsiung während der japanischen Kolonialzeit und nach 1945 zu einem bedeutenden Industrie- und Handelshafen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden ehemalige Hafen- und Industrieflächen kulturell neu genutzt.
Sehenswürdigkeiten
Lotus Pond mit Drachen- und Tigerpagoden, Pier-2 Art Center, Love River, Fo-Guang-Shan-Kloster und die Hafenpromenade gehören zu den wichtigsten Zielen. Der Liuhe-Nachtmarkt ist für regionale Spezialitäten bekannt.
Hafenmetropole im Süden Taiwans
Kaohsiung entwickelte sich aus kleineren Küstensiedlungen zu einem der wichtigsten Häfen Ostasiens. Besonders während der japanischen Kolonialzeit wurden Hafen, Eisenbahn und Industrie systematisch ausgebaut. Nach 1945 wuchs die Stadt weiter als Zentrum für Schiffbau, Stahlindustrie, Logistik und Handel.
Der Lotus Pond mit seinen Pagoden, der Love River, der Hafen und das Pier-2 Art Center gehören zu den bekanntesten Zielen. Von der ehemaligen britischen Konsulatsresidenz in Takao bietet sich ein weiter Blick über die Bucht. Die Insel Cijin verbindet Leuchtturm, Festung, Fischmarkt und Strände.


