Sächsische Schweiz

Die Sächsische Schweiz ist der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges südöstlich von Dresden. Tafelberge, Felstürme, tiefe Schluchten und das Elbtal bilden eine der markantesten Wander- und Felslandschaften Deutschlands.

Landschaft

Elbsandstein mit Tafelbergen, Schluchten und Felstürmen.

Highlights

Bastei, Königstein, Lilienstein, Schrammsteine und Malerweg.

Ideal für

Wandern, Aussichtspunkte, Felsen und Burgen.

Lage

Entstehung und Kulturgeschichte

Die Sandsteinlandschaft entstand aus mächtigen Ablagerungen eines kreidezeitlichen Meeres und wurde später durch Hebung und Erosion zerlegt. Im Mittelalter entstanden Burgen und Wachposten. Im 18. und 19. Jahrhundert machten Künstler der Romantik die Felsenwelt bekannt; gleichzeitig entwickelte sich eine eigenständige Tradition des sächsischen Felskletterns.

Bastei, Tafelberge und Malerweg

Die Bastei mit ihrer Brücke gehört zu den bekanntesten Aussichtspunkten. Festung Königstein, Lilienstein, Schrammsteine, Kuhstall und Kirnitzschtal zeigen sehr unterschiedliche Seiten der Region. Der Malerweg verbindet viele dieser Landschaften auf einer mehrtägigen Wanderroute.

Besuchstipp: Für einzelne Ziele wie Bastei oder Königstein reicht ein halber Tag. Die eigentliche Stärke der Sächsischen Schweiz zeigt sich auf längeren Wanderungen mit festem Schuhwerk und ausreichend Zeit.

Wandern in der Sächsischen Schweiz

Die vorhandene Tour führt auf den Pfaffenstein und damit zu einem der charakteristischen Tafelberge der Sächsischen Schweiz.

Bilder aus der Sächsischen Schweiz


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