Japan – Natur: Küsten und Inseln

Küsten und Inseln bestimmen den Charakter Japans ebenso stark wie die Gebirge. Die langgestreckte Inselkette besitzt sehr unterschiedliche Meereslandschaften – von geschützten Binnenmeeren bis zu offenen Pazifikküsten und subtropischen Inselgruppen.

Seto-Inlandsee

Das ruhige Binnenmeer zwischen Honshū, Shikoku und Kyūshū ist von zahlreichen Inseln und geschützten Buchten geprägt.

Miyajima

Die Insel verbindet bewaldete Berge, Küstenlandschaft und den berühmten Itsukushima-Schrein zu einem besonders eindrucksvollen Ensemble.

Inselnation

Fähren, Küstenschifffahrt und Fischerei gehören in vielen Regionen selbstverständlich zum Alltag und zur lokalen Identität.

Die Seto-Inlandsee

Die Seto-Inlandsee ist eine der charakteristischsten Kulturlandschaften Japans. Dicht beieinander liegende Inseln, Hafenstädte, Brücken und bewaldete Küsten erzeugen eine ganz andere Landschaft als die offenen Küsten am Pazifik. Hiroshima ist ein guter Ausgangspunkt für die westliche Seto-Inlandsee und für Miyajima.

Miyajima – Insel und heiliger Berg

Miyajima ist nicht nur wegen des Torii im Wasser bekannt. Hinter der Küste steigt der bewaldete Misen an. Wanderwege, Aussichtspunkte und die religiöse Bedeutung der Insel zeigen sehr gut, wie eng Natur- und Kulturlandschaft in Japan miteinander verbunden sind.

Seen und Wasserlandschaften

Auch große Binnengewässer prägen das Landschaftsbild. Der Biwa-See bei Ōtsu ist Japans größter See und bildet einen wichtigen Natur- und Erholungsraum unmittelbar vor den Toren Kyotos.

Reisetipp: Inselziele wirken oft besonders gut mit einer Übernachtung oder einem frühen Start, wenn Tagesbesucher noch nicht eingetroffen sind.