Ginkaku ji – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Ginkaku-ji (銀閣寺), auch bekannt als der Silberne Pavillon, ist ein Zen-Tempel im Osten von Kyoto. Ursprünglich im Jahr 1482 vom Shogun Ashikaga Yoshimasa als Ruhesitz erbaut, wurde die Anlage nach seinem Tod in einen Tempel umgewandelt und offiziell in Jishō-ji (慈照寺) umbenannt.

Der Tempel ist berühmt für seine wunderschöne Gartenanlage, die einen Moosgarten und einen einzigartigen Trockensandgarten umfasst, bekannt als das “Meer aus Silbernem Sand”. Trotz seines Namens ist der Silberne Pavillon nie mit Silber bedeckt worden; der Name entstand wahrscheinlich als Kontrast zum Goldenen Pavillon (Kinkaku-ji).

Ginkaku-ji ist ein bedeutendes Beispiel der Higashiyama-Kultur, die während der Muromachi-Zeit florierte und großen Einfluss auf die japanische Kunst und Architektur hatte. Ein Spaziergang durch die Anlage bietet beeindruckende Ausblicke auf die Gärten und die umliegenden Gebäude.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

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Kinkaku ji – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Kinkaku-ji (金閣寺), auch bekannt als der Goldene Pavillon, ist ein Zen-Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Kyoto. Ursprünglich im Jahr 1397 vom Shogun Ashikaga Yoshimitsu als Ruhesitz erbaut, wurde der Pavillon nach seinem Tod in einen Tempel umgewandelt und offiziell als Rokuon-ji (鹿苑寺) bekannt.

Der Tempel ist berühmt für seine oberen Stockwerke, die vollständig mit Blattgold überzogen sind, was ihm seinen Namen “Goldener Pavillon” einbrachte. Die Anlage ist von einem wunderschönen Garten und einem großen Teich umgeben, der die goldene Struktur malerisch widerspiegelt.

Kinkaku-ji ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Kyoto. Ein Besuch bietet nicht nur einen Einblick in die japanische Architektur und Gartenkunst, sondern auch eine ruhige und meditative Atmosphäre.

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Ryoan ji – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Ryōan-ji (龍安寺), auch bekannt als der Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen, ist ein Zen-Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Kyoto. Der Tempel wurde im Jahr 1450 gegründet und gehört zur Myōshin-ji-Schule des Rinzai-Zen-Buddhismus.

Ryōan-ji ist besonders berühmt für seinen Zen-Steingarten, der als einer der bekanntesten seiner Art in Japan gilt. Der Garten besteht aus einer rechteckigen Fläche mit Kieselsteinen, auf der 15 Felsen in kleinen Gruppen auf Moosflächen angeordnet sind. Eine interessante Besonderheit des Gartens ist, dass von jedem Blickwinkel aus immer mindestens ein Felsen verborgen bleibt.

Neben dem Steingarten bietet der Tempelkomplex auch einen weitläufigen Park mit einem Teich, der aus der Zeit stammt, als das Gelände noch eine aristokratische Villa war. Der Tempel ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die Ruhe und Schönheit der Zen-Gärten erleben möchten.

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