Kinkaku ji – Kyoto
Auf einen Blick
Region: Kansai · Präfektur: Kyoto
Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.
Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.
Kinkaku-ji (金閣寺), auch bekannt als der Goldene Pavillon, ist ein Zen-Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Kyoto. Ursprünglich im Jahr 1397 vom Shogun Ashikaga Yoshimitsu als Ruhesitz erbaut, wurde der Pavillon nach seinem Tod in einen Tempel umgewandelt und offiziell als Rokuon-ji (鹿苑寺) bekannt.
Der Tempel ist berühmt für seine oberen Stockwerke, die vollständig mit Blattgold überzogen sind, was ihm seinen Namen “Goldener Pavillon” einbrachte. Die Anlage ist von einem wunderschönen Garten und einem großen Teich umgeben, der die goldene Struktur malerisch widerspiegelt.
Kinkaku-ji ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Kyoto. Ein Besuch bietet nicht nur einen Einblick in die japanische Architektur und Gartenkunst, sondern auch eine ruhige und meditative Atmosphäre.


















































