Kinkaku ji – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Kinkaku-ji (金閣寺), auch bekannt als der Goldene Pavillon, ist ein Zen-Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Kyoto. Ursprünglich im Jahr 1397 vom Shogun Ashikaga Yoshimitsu als Ruhesitz erbaut, wurde der Pavillon nach seinem Tod in einen Tempel umgewandelt und offiziell als Rokuon-ji (鹿苑寺) bekannt.

Der Tempel ist berühmt für seine oberen Stockwerke, die vollständig mit Blattgold überzogen sind, was ihm seinen Namen “Goldener Pavillon” einbrachte. Die Anlage ist von einem wunderschönen Garten und einem großen Teich umgeben, der die goldene Struktur malerisch widerspiegelt.

Kinkaku-ji ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Kyoto. Ein Besuch bietet nicht nur einen Einblick in die japanische Architektur und Gartenkunst, sondern auch eine ruhige und meditative Atmosphäre.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Kiyomizu dera – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Kiyomizu-dera (清水寺), auch bekannt als der Tempel des reinen Wassers, ist ein berühmter buddhistischer Tempel im östlichen Teil von Kyoto. Der Tempel wurde im Jahr 778 gegründet und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes Historisches Kyoto.

Eine der bekanntesten Attraktionen des Kiyomizu-dera ist die große Holzterrasse, die ohne Nägel gebaut wurde und einen beeindruckenden Blick auf die Stadt Kyoto bietet. Die Terrasse ist besonders während der Kirschblüte im Frühling und der Herbstlaubfärbung ein beliebter Ort.

Der Tempelkomplex umfasst auch den Otowa-Wasserfall, dessen Wasser als heilend gilt. Besucher trinken das Wasser aus drei separaten Strömen, die jeweils Gesundheit, Langlebigkeit und Erfolg symbolisieren.

Ein weiteres Highlight ist der Jishu-Schrein, der dem Gott der Liebe und Partnersuche gewidmet ist. Hier können Besucher für Glück in der Liebe beten und an einem Ritual teilnehmen, bei dem sie mit geschlossenen Augen zwischen zwei Liebessteinen gehen.

Das Niomon-Tor ist eines der markantesten Eingänge des Kiyomizu-dera-Tempels in Kyoto. Dieses beeindruckende Tor, auch als “Tor der zwei Könige” bekannt, wurde im 15. Jahrhundert hinzugefügt und ist ein prächtiges Beispiel traditioneller japanischer Architektur.

Das Niomon-Tor ist bekannt für seine massiven Holzstrukturen und die beiden Wächterstatuen, die das Tor flankieren und böse Geister abwehren sollen. Es dient als majestätischer Eingang zum Tempelkomplex und bietet Besuchern einen ersten Eindruck von der historischen und spirituellen Bedeutung des Kiyomizu-dera.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Arashiyama – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Arashiyama (嵐山) liegt am westlichen Rand Kyotos dort, wo der Katsura-Fluss aus den Bergen in das Stadtgebiet eintritt. Die Gegend verbindet Tempel, bewaldete Hänge, Flusslandschaft und traditionelle Straßenzüge und gehört deshalb zu den vielseitigsten Ausflugszielen innerhalb Kyotos.

Bambushain und Tenryū-ji

Der bekannte Bambushain liegt unmittelbar nördlich des Tenryū-ji. Der Zen-Tempel gehört zum UNESCO-Welterbe und besitzt einen historischen Landschaftsgarten mit Blick auf die Berge. Vom Tempel aus lässt sich der Bambusweg gut mit Ōkōchi Sansō und kleineren Tempeln im nördlichen Arashiyama verbinden.

Togetsukyō und Umgebung

Die Togetsukyō-Brücke ist das zentrale Wahrzeichen am Fluss. Besonders zur Kirschblüte und während der Herbstfärbung ist die Umgebung stark besucht; früh am Morgen ist der Bambushain deutlich ruhiger. Wer mehr Zeit hat, kann den Besuch um Wanderwege in den Hügeln, den Affenpark Iwatayama oder eine Fahrt entlang des Hozu-Flusses erweitern.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Ryozen Kannon – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Ryōzen Kannon (霊山観音) ist ein beeindruckendes Kriegsdenkmal im östlichen Teil von Kyoto, das den Toten des Pazifikkriegs gewidmet ist. Das Herzstück des Denkmals ist eine 24 Meter hohe Statue der Bodhisattva Avalokiteśvara (Kannon), die aus Beton und Stahl gefertigt wurde und 1955 eingeweiht wurde.

Die Anlage umfasst auch eine Gedenkhalle, die den unbekannten Soldaten des Zweiten Weltkriegs gewidmet ist, sowie eine Kapelle mit Gedenktafeln für die zwei Millionen japanischen und ausländischen Soldaten, die im Pazifikraum gefallen sind. Viermal täglich finden Gedenkzeremonien statt, um ihrer zu gedenken.

Ryōzen Kannon bietet einen ruhigen Ort der Besinnung und ist ein Symbol für Frieden und Erinnerung.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Japan – Amanohashidate

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Amanohashidate (auf gut deutsch: Brücke zum Himmel) zählt zu den drei schönsten Ansichten Japans. In Wirklichkeit ist die “Brücke” eine schmale, ca. 3,5 km lange Landzunge, die die kleine Miyazu-Bucht fast vom Meer abschließen würde, wenn da nicht zwei kleine Kanäle wären.
Vom Bahnhof aus kann man über diese baumbestandene “Brücke” zum anderen Teil der Stadt laufen. Hier steht man dann vor einem Berg im Kasamutsu-koen (Park) und gleichzeitig vor der Entscheidung, ob man viel Geld in eine Fahrt mit der Seilbahn investiert oder lieber läuft. Zu Fuß kommt man ganz gut auf die Spitze des Berges, wo man einen herrlichen Blick über die Bucht und auf die Landzunge hat. Laut “ortsüblichen” Regeln muß man sich mit dem Rücken zu Bucht und Landzunge aufstellen, sich bücken und zwischen den Beinen hindurchschauen. Wozu das allerdings gut sein soll, haben wir nicht herausgefunden!

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Japan – Inari

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Fushimi Inari Taisha (伏見稲荷大社) liegt im Süden Kyotos am Fuß des Inari-Berges und ist der bedeutendste Schrein Japans für Inari, die mit Reis, Wohlstand, Landwirtschaft und geschäftlichem Erfolg verbundene Shintō-Gottheit. Der Schrein geht auf das frühe 8. Jahrhundert zurück.

Senbon Torii

Berühmt ist Fushimi Inari für die dicht aufeinanderfolgenden zinnoberroten Torii, die sich über mehrere Kilometer den bewaldeten Berg hinaufziehen. Viele Tore wurden von Unternehmen oder Privatpersonen gestiftet. Entlang des Weges liegen kleinere Schreine, Steinlaternen und Aussichtspunkte; für die vollständige Runde bis in die oberen Bereiche sollte deutlich mehr Zeit als für den Hauptschrein eingeplant werden.

Fuchsfiguren und Besuch

Fuchsfiguren sind im gesamten Schreinbereich zu sehen. Sie stellen nicht Inari selbst dar, sondern gelten als Boten der Gottheit und tragen häufig symbolische Gegenstände wie Schlüssel oder Schriftrollen. Wegen der großen Besucherzahlen lohnt sich besonders ein früher Besuch am Morgen oder am Abend.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

Ryoan ji – Kyoto

Auf einen Blick

Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Ryōan-ji (龍安寺), auch bekannt als der Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen, ist ein Zen-Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Kyoto. Der Tempel wurde im Jahr 1450 gegründet und gehört zur Myōshin-ji-Schule des Rinzai-Zen-Buddhismus.

Ryōan-ji ist besonders berühmt für seinen Zen-Steingarten, der als einer der bekanntesten seiner Art in Japan gilt. Der Garten besteht aus einer rechteckigen Fläche mit Kieselsteinen, auf der 15 Felsen in kleinen Gruppen auf Moosflächen angeordnet sind. Eine interessante Besonderheit des Gartens ist, dass von jedem Blickwinkel aus immer mindestens ein Felsen verborgen bleibt.

Neben dem Steingarten bietet der Tempelkomplex auch einen weitläufigen Park mit einem Teich, der aus der Zeit stammt, als das Gelände noch eine aristokratische Villa war. Der Tempel ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die Ruhe und Schönheit der Zen-Gärten erleben möchten.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

Keine Sehenswürdigkeiten vorhanden.

1 4 5 6