Japan – Kiso-Tal

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Region: Chūbu · Präfektur: Nagano

Einordnung: Sehenswürdigkeit zwischen Kiso-Tal, Suwa-Region und Japanischen Alpen.

Für die Planung: Bei längeren Strecken Bahn, Bus oder Mietwagen einplanen; viele Ziele lassen sich gut mit Matsumoto oder dem Kiso-Tal verbinden.

Nezame no toko (寝覚の床), was „Bett des Erwachens“ bedeutet, ist ein malerischer Ort in Japan, gelegen in Agematsu, Bezirk Kiso, Präfektur Nagano.

Es ist ein national ausgewiesener Ort malerischer Schönheit und hat seinen Namen vermutlich davon, weil die atemberaubende Aussicht sogar schläfrige Zuschauer so stimulierte, dass sie hellwach wurden. Hier gibt es natürlich vorkommende erodierte Granitfelsformationen und einige von ihnen sollen die Form von Löwen, Lotusblumen usw. haben. Der Volkstradition zufolge leitet sich der Name davon ab, dass Urashima Tarō hier ein „Erwachen“ erlebte, also das Gefühl, dass alles in seinem Leben bis dahin wie in einem Traum gewesen sei. In früheren Jahren gab es starke Strömungen, die die Formation schufen, aber der Wasserstand ist aufgrund des 1968 in Betrieb genommenen Kiso-Damm flussaufwärts gesunken, wodurch auch mehr von der Granitformation freigelegt wurde, die früher unter Wasser waren. 

Sehenswürdigkeiten in Nagano

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Japan – Fuji

Auf einen Blick

Region: Chūbu · Präfektur: Yamanashi

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Fuji-Gebiet und im gebirgigen Landesinneren westlich von Tokyo.

Für die Planung: Fuji Five Lakes und Aussichtspunkte am besten nach Wetterlage und Sichtverhältnissen kombinieren.

Der Fuji-san (富士山), auch bekannt als Berg Fuji, ist mit einer Höhe von 3776,24 Metern der höchste Berg Japans. Er befindet sich auf der Hauptinsel Honshū, an der Grenze zwischen den Präfekturen Yamanashi und Shizuoka. Der Fuji ist ein aktiver Schichtvulkan und gehört zum pazifischen Feuerring.

Der Berg hat eine tiefe kulturelle und religiöse Bedeutung in Japan. Er wird oft als heiliger Berg verehrt und ist ein beliebtes Ziel für Pilger und Touristen. Der Fuji ist auch ein häufiges Motiv in der japanischen Kunst und Literatur, bekannt für seine symmetrische Form und die atemberaubenden Aussichten, die er bietet.

Seit 2013 ist der Fuji Teil des UNESCO-Weltkulturerbes1. Die Besteigung des Fuji ist eine beliebte Aktivität, besonders während der offiziellen Klettersaison im Sommer. Es gibt mehrere Routen, die zum Gipfel führen, darunter der Yoshida-Weg, der Subashiri-Weg, der Gotemba-Weg und der Fujinomiya-Weg.

Shibuya – Tokyo

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Region: Kantō · Präfektur: Tokyo

Einordnung: Sehenswürdigkeit innerhalb der Metropolpräfektur Tokyo – von historischen Vierteln bis zu moderner Architektur.

Für die Planung: Ziele nach benachbarten Stadtteilen bündeln und mit Bahn oder U-Bahn verbinden.

Shibuya ist ein lebhafter Stadtteil in Tokio, der für seine trendigen Geschäfte, Restaurants und das pulsierende Nachtleben bekannt ist. Ein besonders berühmtes Wahrzeichen von Shibuya ist die Shibuya-Kreuzung (渋谷スクランブル交差点, Shibuya Sukuranburu Kōsaten), die oft als die geschäftigste Fußgängerüberquerung der Welt bezeichnet wird.

Die Shibuya-Kreuzung befindet sich direkt vor dem Hachikō-Ausgang des Shibuya-Bahnhofs und ist ein beeindruckendes Schauspiel, bei dem sich bei jedem Ampelwechsel bis zu 3.000 Menschen gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen über die Straße bewegen. Diese “Scramble Crossing” ist ein Symbol für die Dynamik und Energie Tokios und zieht täglich Tausende von Touristen an.

Rund um die Kreuzung befinden sich zahlreiche große Bildschirme und Leuchtreklamen, die an den Times Square in New York erinnern. Ein beliebter Treffpunkt in der Nähe ist die Statue von Hachikō, einem treuen Hund, der jeden Tag auf die Rückkehr seines verstorbenen Besitzers wartete.

Die Shibuya-Kreuzung ist auch ein beliebter Drehort für Filme und Musikvideos und wurde unter anderem in “Lost in Translation” und “The Fast and the Furious: Tokyo Drift” gezeigt. Viele Cafés und Restaurants in der Umgebung bieten einen hervorragenden Blick auf die Kreuzung, sodass man das Treiben in Ruhe beobachten kann.

Sehenswürdigkeiten in Tokyo

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Meiji Jingu – Tokyo

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Region: Kantō · Präfektur: Tokyo

Einordnung: Sehenswürdigkeit innerhalb der Metropolpräfektur Tokyo – von historischen Vierteln bis zu moderner Architektur.

Für die Planung: Ziele nach benachbarten Stadtteilen bündeln und mit Bahn oder U-Bahn verbinden.

Der Meiji-Schrein (明治神宮, Meiji Jingū) ist ein bedeutender Shintō-Schrein im Stadtteil Shibuya in Tokio. Er ist den Seelen von Kaiser Meiji und seiner Frau, Kaiserin Shōken, gewidmet. Der Schrein wurde 1920 eingeweiht, nachdem Kaiser Meiji 1912 und Kaiserin Shōken 1914 verstorben waren.

Der Schrein ist von einem weitläufigen, 70 Hektar großen Waldgebiet umgeben, das aus über 100.000 Bäumen besteht, die aus ganz Japan gespendet wurden. Dieses grüne Refugium bietet eine ruhige Oase inmitten der geschäftigen Metropole Tokio.

Der Meiji-Schrein ist bekannt für seine traditionellen Hochzeitszeremonien und zieht jährlich Millionen von Besuchern an, besonders während des Neujahrsfestes (Hatsumōde), wenn etwa drei Millionen Menschen den Schrein besuchen. Ein weiteres Highlight ist das Meiji Jingu Museum, das Artefakte und persönliche Gegenstände des Kaiserpaares ausstellt.

Der Schrein besteht aus mehreren Gebäuden, darunter das Hauptheiligtum (Honden), das Schatzhaus (Homotsuden) und das Torii, das größte Holztor Japans. Der Schrein ist ein wichtiger Ort für Shintō-Zeremonien und Feste, darunter das Meiji Jingu Herbstfest, das am 3. November, dem Geburtstag von Kaiser Meiji, gefeiert wird.

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Tofuku ji – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Tōfuku-ji (東福寺) ist ein bedeutender Zen-Buddhistischer Tempel im südöstlichen Teil von Kyoto. Der Tempel wurde 1236 von der mächtigen Fujiwara-Familie gegründet und gehört zu den fünf großen Zen-Tempeln Kyotos. Der Name Tōfuku-ji setzt sich aus den Namen zweier großer Tempel in Nara zusammen, Tōdai-ji und Kōfuku-ji.

Der Tempel ist besonders bekannt für seine spektakulären Herbstfarben, die jedes Jahr zahlreiche Besucher anziehen. Ein Highlight ist die Tsutenkyo-Brücke, die über ein Tal von Ahornbäumen führt und im Herbst ein beeindruckendes Farbenspiel bietet.

Ein weiteres bemerkenswertes Bauwerk ist das Sanmon-Tor, das älteste Zen-Tor seiner Art in Japan, das aus dem Jahr 1425 stammt. Der Tempelkomplex umfasst auch den Hojo-Garten, der für seine einzigartigen Steingärten bekannt ist.

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Nijo jo – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Nijo-jo (二条城), auch bekannt als Nijo-Schloss, ist eine historische Burganlage im Zentrum von Kyoto. Erbaut im Jahr 1603 von Tokugawa Ieyasu, dem ersten Shogun der Edo-Zeit, diente das Schloss als Residenz der Tokugawa-Shogune während ihrer Aufenthalte in Kyoto.

Der Schlosskomplex besteht aus mehreren beeindruckenden Gebäuden und Gärten. Besonders bemerkenswert ist der Ninomaru-Palast, der für seine kunstvoll bemalten Schiebetüren und die sogenannten Nachtigallenböden bekannt ist, die beim Betreten quietschen, um Eindringlinge zu verraten. Der Honmaru-Palast und die umliegenden Gärten bieten ebenfalls einen faszinierenden Einblick in die Architektur und Gartenkunst der Edo-Zeit.

Nijo-jo ist seit 1994 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die reiche Geschichte und Kultur Japans erleben möchten.

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Kaiserpalast Kyoto (Kyoto Gosho) – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Kyoto Gosho (京都御所), auch bekannt als der Kaiserpalast von Kyoto, war bis 1868 die Residenz der japanischen Kaiserfamilie. Der Palast befindet sich im weitläufigen Kyoto Gyoen Park im Zentrum von Kyoto und ist von beeindruckenden Gärten und historischen Gebäuden umgeben.

Der heutige Palast wurde 1855 nach einem Brand wieder aufgebaut und umfasst mehrere Tore, Hallen und Gärten. Besonders bemerkenswert ist die Shishinden-Halle, in der die Krönungszeremonien der Kaiser Taisho und Showa stattfanden. Obwohl die Gebäude selbst nicht betreten werden können, bieten die Führungen einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Architektur des Palastes.

Der Kyoto Gyoen Park, der den Palast umgibt, ist ein beliebter Ort für Spaziergänge und Erholung, besonders während der Kirschblüte im Frühling.

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Besuch und Umgebung

Die Anlage folgt der höfischen Raumordnung mit klar voneinander getrennten Bereichen für Zeremonien, Audienzen und private Aufenthalte. Diese Struktur macht den Kaiserpalast zu einem wichtigen Schlüsselort für die Geschichte Kyotos als Residenzstadt.

Der Kaiserpalastpark ist zugleich ein großzügiger öffentlicher Grünraum. Ein Besuch lässt sich gut mit dem nahegelegenen Schrein Shimogamo-jinja, dem Kamo-Fluss oder den Museen im nördlichen Stadtzentrum verbinden.

Yasaka jinja – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Der Yasaka-jinja (八坂神社), auch bekannt als Gion-Schrein, ist ein bedeutender Shinto-Schrein im Gion-Viertel von Kyoto. Der Schrein wurde im 7. Jahrhundert gegründet und ist dem Gott Susanoo-no-Mikoto gewidmet.

Der Yasaka-jinja ist besonders bekannt für sein prächtiges, zinnoberrotes Eingangstor und die Tanzbühne, die mit hunderten von Laternen geschmückt ist. Diese Laternen werden abends beleuchtet und tragen die Namen lokaler Unternehmen, die den Schrein unterstützen.

Der Schrein ist auch der Ausgangspunkt des berühmten Gion-Matsuri, eines der größten und bekanntesten Feste Japans, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Der angrenzende Maruyama-Park ist ein beliebter Ort für die Kirschblütenschau im Frühling.

Die Yasaka-Pagode (八坂の塔), auch bekannt als Hōkan-ji (法観寺), ist eine markante fünfstöckige Pagode im Higashiyama-Viertel von Kyoto. Ursprünglich im 6. Jahrhundert erbaut, ist sie das letzte verbleibende Bauwerk eines alten Tempelkomplexes.

Die Pagode ist 46 Meter hoch und bietet einen beeindruckenden Anblick mit ihren eleganten, geschwungenen Dächern. Besucher können das Innere der Pagode besichtigen und die Architektur, Statuen und verblassenden Gemälde bewundern. Die Yasaka-Pagode liegt zwischen dem Kiyomizu-dera-Tempel und dem Yasaka-jinja-Schrein und ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänge durch das historische Viertel.

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Gion – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Gion (祇園) ist Kyotos berühmtestes Geisha-Viertel und ein faszinierendes Beispiel für die Verschmelzung von Tradition und Moderne. Das Viertel erstreckt sich rund um die Shijo Avenue zwischen dem Yasaka-Schrein im Osten und dem Kamo-Fluss im Westen.

Gion ist bekannt für seine traditionellen Holzhäuser, die sogenannten Machiya, die heute oft als exklusive Restaurants und Teehäuser genutzt werden. Hier können Besucher die traditionelle Kyoto-Küche, bekannt als Kaiseki Ryori, genießen und mit etwas Glück eine Geiko (Geisha im Kyoto-Dialekt) oder Maiko (Geisha-Anwärterin) sehen.

Besonders beliebt ist die Hanami-koji Straße, die vom Shijo-Dori bis zum Kenninji-Tempel verläuft. Diese Straße ist gesäumt von gut erhaltenen Machiya-Häusern und bietet eine Vielzahl an kulinarischen Erlebnissen. Ein weiteres Highlight ist das Shirakawa-Gebiet, das entlang des Shirakawa-Kanals verläuft und für seine malerischen Szenen bekannt ist, besonders während der Kirschblüte.

Gion ist auch für das Gion Matsuri bekannt, eines der berühmtesten Feste Japans, das jedes Jahr im Juli stattfindet. Ein Besuch in Gion bietet eine einzigartige Gelegenheit, in die traditionelle Kultur Kyotos einzutauchen und die Schönheit dieses historischen Viertels zu erleben.

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Nanzen ji – Kyoto

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Region: Kansai · Präfektur: Kyoto

Einordnung: Sehenswürdigkeit im Raum Kyoto – kulturell und historisch eng mit der ehemaligen Kaiserstadt verbunden.

Für die Planung: Nach Stadtgebiet kombinieren; viele Tempel, Schreine und Gärten liegen in gut zusammenhängenden Besuchsgebieten.

Der Nanzen-ji (南禅寺) ist ein bedeutender Zen-Buddhistischer Tempelkomplex im Higashiyama-Viertel von Kyoto. Ursprünglich im Jahr 1291 von Kaiser Kameyama auf seinem ehemaligen Palastgelände gegründet, zählt der Tempel zu den wichtigsten Zen-Tempeln Japans.

Der weitläufige Tempelkomplex umfasst mehrere beeindruckende Gebäude und Gärten. Besonders bemerkenswert ist das Sanmon-Tor, ein großes Eingangstor, das 1628 errichtet wurde und eine atemberaubende Aussicht auf Kyoto bietet. Ein weiteres Highlight ist das Aquädukt aus der Meiji-Zeit, das den Tempel in einen Nord- und Südbereich teilt und heute noch Wasser vom Biwa-See nach Kyoto transportiert.

Der Nanzen-ji ist auch für seine wunderschönen Gärten bekannt, darunter der Hojo-Garten mit seinem Steingarten und der Tenjuan-Tempel mit seinen zwei Gärten, einem Stein- und einem Teichgarten. Diese Gärten sind besonders im Herbst, wenn die Blätter sich färben, ein beliebtes Ziel für Besucher.

Sehenswürdigkeiten in Kyoto

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